Dienstag, 3. Dezember 2013

Mein Adventskalender

4. Dezember 2013


http://www.amazon.de/Traum-Ayurveda-Indien-Dorothee-Sargon-ebook/dp/B00B3T3WBG/ref=sr_1_1?s=digital-text&ie=UTF8&qid=1386142627&sr=1-1&keywords=dorothee+sargon

Leseprobe 

Im Little Flower Hospital & Spa

Die Behandlungsräume waren eine Etage tiefer, das gesamte Hospital ist rollstuhlgerecht angelegt. Neugierig der Dinge, die da kommen, legte ich mich auf die Behandlungsliege. Die Liege war aus Teakholz, ringsherum mit einer Rille versehen für das abfließende Öl, Wasser, Milch oder was auch immer, und hart, sehr hart. Mein Ischiasnerv freute sich.

Auf dieser Liege verbrachte ich circa 1 ½ Stunden und erhielt eine Ganzkörperkräuterstempelmassage. Danach musste ich eine halbe Stunde ruhen.



In kleine Leinensäckchen verschlossene Kräuter werden erwärmt. 2 Therapeutinnen strichen mit diesen Kräutersäckchen synchron mal mit kräftigen, mal mit sanften Bewegungen entlang der Muskelstränge, Lymphbahnen und Meridiane. Der gesamte Körper, Gesicht, Arme, Hände, Beine und Füße wurden behandelt. Ein wohliges, entspannendes Körperempfinden. Wie auf Wolken verließ ich den Behandlungsraum.

Diese Druck-/Streichmassage dient der Mikrozirkulation in den Zellen, der Entschlackung und fördert den Energiefluss. 

 

 

Kräuterstempel

Die lange Reisezeit und die intensive Behandlung forderten nun ihren Tribut, nach dem Abendessen fiel ich todmüde in mein Bett und wachte erst am nächsten Morgen gegen 6 Uhr auf. Ich hatte traumlos, tief und fest geschlafen, war hungrig und freute mich auf das Frühstück. Es galt jedoch, erst eine undefinierbare Kräutermedizin, serviert in einem kleinen Glas, zu schlucken. Brr, mein Gesicht verzog sich in alle Himmelsrichtungen und nur mit Mühe versuchte ich mit wenigen Schlucken, das Ganze hinter mich zu bringen.


www.autorin-dorotheesargon.de

Meine Bücherwelt: Mein Adventskalender

Meine Bücherwelt: Mein Adventskalender: 3. Dezember 2013 Ein Leben ist für mich nicht genug! Dorothee Sargon Das Buch „Ein Leben ist für mich nicht genug!“ ist...

Mein Adventskalender

3. Dezember 2013


Ein Leben ist für mich nicht genug!

Dorothee Sargon





Das Buch „Ein Leben ist für mich nicht genug!“ ist die erste Biografie der Autorin Dorothee S

Ein Leben ist für mich nicht genug!

von Dorothee Sargon

Das Buch „Ein Leben ist für mich nicht genug!“ ist der erste Teil ihrer Biografie.  Sie teilte Ihr Leben in Jahreszeiten und dieses Buch schildert ihre Frühlings-, Sommer- und Herbstzeit. Der Winter ihres Lebens geht weiter mit dem Buch „Arbeitsleben ade! Rentnerleben okay? Hurra, wir gehen nach España!“

In „Ein Leben ist für mich nicht genug!“ schildert die Autorin alle Tiefen und Höhen ihres Lebens. Mit ihrer Willenskraft und Courage meistert sie ihre Probleme im Alltag nach dem Motto „Geht nicht, gibt es nicht!“ Mit Witz und Humor erreicht das Buch auf unterhaltsame Weise die Leser.


Leseprobe: 

Ich kenne mich selbst am besten, und wenn es keinen Ausweg gab, war ich die Erste, die sich schnell auf andere Gegebenheiten einstellen konnte. Da würde großartiges Jammern auch nicht helfen. Um unsere Existenz zu sichern, blieb mir nichts anderes übrig, ich musste die Tankstelle am nächsten Morgen öffnen. Unser Sohn ging seit einiger Zeit in den Kindergarten. Schnell organisierte ich Abhol- und Bringdienste für ihn zum Kindergarten. In der Vergangenheit hatte ich solche Dienste hin und wieder für einige Mütter übernommen. Oft nahm ich die Kinder mit, sie aßen mit uns zu Abend und wurden dann später abgeholt. Ich war froh, keine Mutter sagte ab. Nun konnte ich beruhigt meine Tätigkeit an der Tankstelle verrichten, unsicher und mit schlotternden Knien. Am ersten Tag saß ich mittags im Büro, wollte mich nach vier Wagenwäschen kurz ausruhen. Wir hatten viele Taxifahrer als Stammkunden, die täglich zum Tanken kamen. Einer war besonders nett, und in der Vergangenheit unterhielt ich mich oft mit ihm. Gerade in meiner schwachen Stunde erschien er und wollte Diesel tanken. Er ließ sich nie bedienen. Als er mich im Büro wie ein Häufchen Elend sitzen sah, war es um meine Fassung geschehen. Ich musste weinen und erzählte ihm von meinem Dilemma. Erschüttert sagte er: "Machen Sie sich keine Sorgen, Barbara, ich komme jeden Mittag von meiner Frühschicht an Ihrer Tankstelle vorbei. Nehmen Sie alles an, was Sie kriegen können. Ich helfe Ihnen." Fortan machten wir zusammen Ölwechsel, Kerzenwechsel und all die Arbeiten, die ich noch nicht allein gemacht hatte. Wagenwäschen und Motorwäschen erledigte ich am Vormittag. Nach einer Woche war ich fit. Ölwechsel mit und ohne Filter, Autos auf die Bühne fahren und runter, Kerzen wechseln, alles erledigte ich routiniert. Falsch machen konnte ich nichts. Zur Grundausstattung einer Tankstelle gehörte ein von der Gesellschaft gestelltes schlaues Buch. Darin konnte man nachlesen, was jeder Autotyp für Öl fuhr, wie viel Liter, welche Filter, Kerzen und Batterien eingesetzt werden mussten. Das Geschäft zog wieder an, die erste Hysterie wegen der Ölkrise hatte sich gelegt. Stolz kam ich eines Abends nach Hause und erzählte, dass ich bei einem BMW einen Ölwechsel mit Filter ausgeführt hätte. Mein Mann schlug die Hände zusammen und motzte mich an:

„Bist du wahnsinnig? Die Filter im BMW haben Feingewinde. Es ist schwierig und nur mit Fingerspitzengefühl möglich, einen Filter einzusetzen. Wenn er schief eingesetzt wird, verliert der Wagen sofort Öl und der Motor ist hinüber. Das kann ich gerade jetzt noch brauchen. Ich fasse es nicht. Wie konntest du das nur tun?“ Seine Belehrung und Meckerei schockten mich dermaßen, dass ich die ganze Nacht nicht schlafen konnte. Ich war total verunsichert.

 http://www.amazon.de/Ein-Leben-mich-nicht-genug/dp/3942884038/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1386089146&sr=1-2&keywords=dorothee+sargon 

www.autorin-dorotheesargon.de 

 

 


argon. Sie teilte Ihr Leben in Jahreszeiten und dieses Buch schildert ihre Frühlings-, Sommer- und Herbstzeit. Der Winter ihres Lebens geht weiter mit dem Buch „Arbeitsleben ade! Rentnerleben okay? Hurra, wir gehen nach España!“

In „Ein Leben ist für mich nicht genug!“ schildert die Autorin alle Tiefen und Höhen ihres Lebens. Mit ihrer Willenskraft und Courage meistert sie ihre Probleme im Alltag nach dem Motto „Geht nicht, gibt es nicht!“ Mit Witz und Humor erreicht das Buch auf unterhaltsame Weise die Leser.

Montag, 2. Dezember 2013

Meine Bücherwelt: Mein Adventskalender

Meine Bücherwelt: Mein Adventskalender: 2. Dezember 2013 Arbeitsleben ade! Rentnerleben okay?  Hurra wir gehen nach España! http://www.amazon.de/Arbeitsleben-ade-Rentnerlebe...

Mein Adventskalender

2. Dezember 2013


Arbeitsleben ade! Rentnerleben okay? 
Hurra wir gehen nach España!

http://www.amazon.de/Arbeitsleben-ade-Rentnerleben-okay-Espa%C3%B1a/dp/394288402X/ref=sr_1_5?s=books&ie=UTF8&qid=1385996267&sr=1-5&keywords=dorothee+sargon






Klappentext
Dieses Buch erzählt die wahren Erlebnisse eines Rentnerpaares, das seinen Lebensabend wegen der Sonne und des milderen Klimas überwiegend in Spanien genießen möchte. Dazu gehört für sie auch der Bau ihres Traumhauses. Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen – es wird das größte Abenteuer ihres Lebens. Nachdem sie nach gut einjähriger Bauzeit ihre Casa beziehen, stellen sie fest, dass etliche Ausführungen verbesserungswürdig sind. Ja, ja, die deutsche Gründlichkeit steht so manches Mal im Wege. Und so stürzen sie sich in zwei weitere Bauphasen. Sie lernen schnell, mit Handwerkern umzugehen. Doch der Umgang mit Behörden lässt sie oft verzweifeln. Und zum Schluss müssen sie noch einen bewaffneten Raubüberfall verkraften. Wie und ob sie es geschafft haben und der Aufwand es wert war, erfahren Sie in diesem Buch.
Ähnlichkeiten mit Personen, Namen und Orten sind rein zufällig und nicht beabsichtigt. Das Buch wurde geschrieben, Menschen in den «besten Jahren» zu zeigen, dass es möglich ist, sich auch jenseits der „60“ neuen Aufgaben zu stellen und sie zu meistern. Viel gehört nicht dazu, man braucht nur:
    einen Partner, der am gleichen Strang zieht,
  • Mut,
  • Willen,
  • Ausdauer,
  • das nötige Kleingeld sowie ein bisschen Abenteuerlust.
Jedenfalls ist das die Meinung von Barbara und Maximilian.


Leseprobe:

Welches Land sollte es sein?

Überlegungen

»Aufgrund der Klimaverhältnisse ist es besser, ein Land auszusuchen, in dem immer die Sonne scheint. Frankfurt liegt in einem Kessel. Im Sommer ist es sehr oft schwül, es fehlt die Luft zum Atmen. Besonders Herzkranken macht das Klima schwer zu schaffen. Für mich muss Salzwasser in der Nähe sein, damit meine Schuppenflechte am besten ganz verschwindet«, überlegte ich. Von Zeit zu Zeit kamen immer wieder kleinere Schübe. Bis an mein Lebensende wollte ich die starken Medikamente nicht nehmen, denn der Beipackzettel beschrieb viele Nebenwirkungen. Es verging kein Tag ohne das Thema „Landwechsel". Langsam mussten die Weichen gestellt werden. Familiär war alles im grünen Bereich. Unseren einzigen Sohn sahen wir nur selten. Er führte seit Jahren sein eigenes Leben. Wir waren frei jeder Verpflichtung und konnten endlich tun und lassen, was wir wollten. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge musste ich Maximilian zustimmen. Es wurde Zeit, einen Plan aufzustellen und alle Punkte, positive wie negative, gewissenhaft zu durchleuchten.

Wünsche

Für mich war die Iberische Halbinsel das Traumland schlechthin. Strände ohne Ende, 300 Tage im Jahr Sonne pur inklusive Meer mit Salz - herrlich. Ich sah mich in einem Liegestuhl am Strand der Costa Blanca. Die Wellen des Mittelmeers umspülten sanft meine Füße, die Sonne erwärmte wohlig meinen Körper, einen überdimensionalen Strohhut auf dem Kopf, einen eisgekühlten Drink in der einen und ein gutes Buch in der anderen Hand.
»So kann ich mir die letzten Jahre meines Lebens vorstellen«, fantasierte ich mit offenen Augen. Für Maximilian kamen nur die USA infrage. Auch er ließ seinen Träumen bei geschlossenen Augen freien Lauf und dachte:
»Ein schönes Haus in den Außenbezirken von Las Vegas. Die Wohnqualität lässt keine Wünsche offen. Es ist immer warm. Jeden Tag Sonne, Garten, Swimmingpool, wenig Arbeit, viel Freizeit, Theater- und Showbesuche, mit dem Auto auf Tour gehen und und und. Nun ja, Südfrankreich könnte auch noch in Betracht kommen. Warum nur macht Barbara alles so schwierig? Die Planungsphase hätte längst abgeschlossen sein können.«
Unsanft holte ihn jäh die Wirklichkeit zurück. Die Zeit rannte. Wir mussten schnell auf einen gemeinsamen Nenner kommen. Nur noch drei Länder standen zur Wahl: USA, Frankreich oder Spanien. 

 

Sonntag, 1. Dezember 2013

Meine Bücherwelt: Mein Adventskalender

Meine Bücherwelt: Mein Adventskalender: 1. Dezember 2013 Ich wünsche Ihnen allen eine gesegnete und besinnliche Adventszeit. Ab heute möchte ich aus meiner Bücherschatzkiste je...

Mein Adventskalender

1. Dezember 2013


Ich wünsche Ihnen allen eine gesegnete und besinnliche Adventszeit. Ab heute möchte ich aus meiner Bücherschatzkiste jeden Tag ein Buch mit Leseprobe vorstellen. Lassen Sie sich überraschen.

Ihre Dorothee Sargon 

Kostprobe aus dem eBook:
Ein Wochenende mit dem Smart



In den vergangenen Monaten stolperte ich immer wieder über Berichte über den Smart. In meinem Leben fuhr ich schon viele Autotypen. Ob groß oder klein, mit Schaltung, Automatik. Egal. Schnell kam ich mit dem jeweiligen Fahrzeug zurecht. Aber nun musste es absolut ein Smart sein. Ich wollte und musste ihn unbedingt kennenlernen.
Seit meiner Pensionierung lebe ich überwiegend in Spanien, jedoch fliege ich mehrfach im Jahr nach Deutschland. Bei einem dieser Flüge via Frankfurt buchte ich ohne zu zögern den Smart gleich dazu. Im Internet wurde er für fünf Euro pro Tag angepriesen. Bei der Bestellung sagte man mir aber, dass er für diesen Preis ausgebucht sei. Um diesen Angebotspreis erhalten zu können, müsste man mindestens sechs Monate im Voraus buchen. (Wie kann man im Voraus buchen, wenn man an Flugzeiten und Tickets kurzfristig gebunden ist?)
Da ich so heiß auf dieses Gefährt war, buchte ich zum Normalpreis von 75,-- Euro für drei Tage. Am Frankfurter Flughafen erhielt ich nach Erledigung des Papierkrams dann relativ schnell den Schlüssel und begab mich in die Tiefgarage zum Platz 121. Dort stand der Kleine und ich meinte, er würde mich schon von weitem anlächeln. Ich schloss die Tür auf, öffnete die Heckklappe, um meinen Koffer zu verstauen. Hach, was begeisterte mich diese Technik. Mit einem kleinen Stoß öffnete sich das Liftfenster. Perfekt, falls man nur Kleinigkeiten verstauen musste. Für die größeren, sperrigen Dinge, wie zum Beispiel meinen Koffer, öffnete ich die untere Heckklappe. So entstand eine ziemlich große, niedrige Ladeöffnung. Mein Dank gilt den Entwicklern dieser Klappe. Rücken schonend konnte ich so meinen Koffer bequem verstauen. Voller Erwartung setzte ich mich in den Flitzer hinein und war angenehm überrascht.
»Wow«, dachte ich, »ist der bequem.« Von innen betrachtet wirkte er größer als er von außen aussah. Und das Sitzgefühl? Ich war begeistert. Aber wo befand sich das Zündschloss? Jedenfalls nicht an der Lenksäule. Als alte Häsin fand ich es schnell. Es lag in der Nähe des Schaltknüppels, oder wie man das Ding nennt. Als ich starten wollte, stellte ich fest, dass mir nur Gas und Bremse zur Verfügung standen.
»Auch gut, also Automatik.« Aber was für eine? So eine hatte ich noch nie gesehen. Da ich das kleine Auto nicht gleich durch Eigenversuche zu Schrott fahren wollte, rief ich vorsichtshalber nochmals am Schalter an und bat um eine kurze Einweisung. Ein paar Minuten später kam ein freundlich lächelnder Herr zu mir und erklärte:
„Das ist quasi eine Halbautomatik. Sie müssen, wenn Sie vorwärts fahren wollen, den Schalthebel auf vorwärts und wenn Sie rückwärts fahren möchten, nur den Schalthebel auf rückwärts schieben.“
»Logisch, warum habe ich das nicht selbst herausgefunden?«
„Der Wagen schaltet automatisch, je nachdem, wie viel Gas gegeben wird. Und wenn Sie parken, gehört der Hebel an diese Stelle.“ Er zeigte auf einen imaginären Punkt.
»Aha, ist ganz einfach, idioteneinfach!« In seinen Kopf konnte ich ja nicht hineinschauen, aber ich bin mir sicher, dass er dachte:
»Frauen und Technik, ha.« Aber da ich über männliche Gedankengänge erhaben war, bedankte ich mich höflich, lächelte ihn an und schloss die Tür.
Die ersten Testläufe verliefen erfolgversprechend. Legte ich den Schalthebel auf 'rückwärts', fuhr das Auto tatsächlich rückwärts. Kurzer Stopp. Schalthebel auf 'vorwärts'. Ohne zu mucken ließ er sich schalten und zeigte, welche Power in ihm steckte. »Mannomann«, urteilte ich, nachdem ich das Flughafengelände verlassen hatte, »das ist ja echt ein toller Flitzer! Ich werde keine Probleme mit Parklücken haben, keine Probleme beim Ausparken, einfach genial.«
Fröhlich vor mich hin summend befuhr ich die Straßen. Der Flitzer schaltete eigenmächtig, je nachdem, wie viel Gas ich gab oder wie schnell ich fuhr. Die Übergänge in den nächsten Gang gestalteten sich allerdings ziemlich rau, sodass ich mit jedem Schaltvorgang immer ein bisschen Richtung Frontscheibe katapultierte. Aber daran gewöhnte ich mich schnell. Mein erster Weg führte uns zwei direkt zu einem größeren Supermarkt. Ich parkte, schloss die Tür ab und erledigte meine Einkäufe. Voll bepackt kam ich zurück, öffnete die Heckscheibe und stellte fest, dass der 'Kofferraum' fast zu klein war. Also schloss ich die Beifahrertür auf und platzierte den Rest auf dem Sitz und im Fußbereich.
Manchmal sage ich mir vor, was ich tun muss.
„Schlüssel ins Zündschloss, starten.“ Aber er startete nicht. Steckte der Schlüssel etwa falsch herum? Ich wollte ihn rausziehen, aber er steckte fest. Nach etlichen Versuchen mit geballter Körperkraft hielt ich plötzlich die Plastikumrandung des Schlüssels in der Hand. Der Schlüssel dagegen bewegte sich nicht einen Millimeter. Die Idee, auf das Display zu schauen, hatte ich leider nicht. Mir kam der Gedanke, dass der Schlüssel vielleicht blockieren könnte, da eine der Türen nicht richtig verschlossen war. Irgendwie konnte ich mich in mein Baby hinein versetzen. Und siehe da, als ich Hecktür und Beifahrertür nochmals auf- und zumachte, freute sich mein Flitzer und gehorchte auf Befehl. Zunächst befestigte ich die Plastikumhüllung. Endlich konnte ich starten. Es war schon sehr bequem, Automatik zu fahren. Kein lästiges Kuppeln und Schalten, und mittlerweile hielt ich mich fester im Sitz, sodass das Katapultieren vergessen war.