Sonntag, 10. Mai 2015

Über diese Rezension freue ich mich sehr!

Über diese Rezension freue ich mich sehr. Thank you Rhona!

As I started to read this book I knew I would kind it interesting, due to being fortunate enough to know Dorothee and find her such an interesting lady with the ability of always being able to hold your interest and leave you with the wish of being in her company for longer. Her book did the same, as I turned the pages over, at times I had a tear in my eye,or a smile on my face, a, laugh but also a warmth in my heart.
The pages turned quicker, YES I enjoyed the book and ready to read another, also
to buy more 'I should have been a cat because.......one life is not enough' to give to my special friends, as women of a certain age, that will totally relate to the honesty and fully open biography of a person that has the courage to open a new doors and the ability to put pen to paper. ENJOY LIFE DOROTHEE.
Rhona Howard Gabbott

Donnerstag, 7. Mai 2015

Meine Bücherwelt: Rauchen – das Gesundheitsrisiko Nummer 1

Meine Bücherwelt: Rauchen – das Gesundheitsrisiko Nummer 1: Rauchen – das Gesundheitsrisiko Nummer 1 Rauchen ist gefährlich für Körper und Geist. Dass Rauchen ungesund ist, weiß eigentlich j...

Rauchen – das Gesundheitsrisiko Nummer 1

Rauchen – das Gesundheitsrisiko Nummer 1

Rauchen ist gefährlich für Körper und Geist.
Dass Rauchen ungesund ist, weiß eigentlich jeder. Jährlich sterben in Deutschland etwa 110.000 Menschen an Krankheiten, die durch Tabakkonsum ausgelöst werden. Das sind etwa 300 Bundesbürger täglich. Aber was genau passiert mit dem Körper, wenn man regelmäßig an den gefährlichen Glimmstängeln zieht?
In Tabak steckt das Nervengift Nikotin. Damit schützt sich die Pflanze vor Insekten. Wenn Menschen Nikotin inhalieren, bleibt das ebenfalls nicht ohne Folgen: Ihre Stimmung bessert sich, das Hungergefühl wird unterdrückt und die Konzentrationsfähigkeit steigt kurzfristig an. Das sind auch die Gründe, warum manche Raucher nicht aufhören möchten. Laut einer britischen Langzeitstudie zieht der Tabakkonsum allerdings das Gehirn in Mitleidenschaft. Rauchenden Männer drohen demenzähnliche Symptome schon ab dem 45 Lebensjahr, berichten Forscher vom University College London. Und nicht nur das: Auch die körperlichen Konsequenzen sind gravierend.
Aber nicht nur Nikotin fügt dem Organismus große Schäden zu. Mehr als 4.800 verschiedene Schadstoffe sind im Zigarettenrauch enthalten. Mindestens 250 davon sind giftig oder krebserregend. Dazu gehören unter anderem Teer, Blausäure, Ammoniak, Kohlenmonoxid, Arsen, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, N-Nitrosamine und Formaldehyd.

Warum ist Rauchen so gefährlich?

Über die Lunge gelangt Nikotin ins Blut. Das hat massive Konsequenzen: Das Herz schlägt öfter, die Atmung wird schneller, der Blutdruck steigt, die Blutgefäße verengen sich und dadurch werden die Organe schlechter durchblutet. Schwindel, Übelkeit, Erbrechen oder Kopfschmerzen sind weitere mögliche Folgen. Langfristig kann es sogar zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs kommen. So ist zum Beispiel das Risiko für einen Herzinfarkt bei Rauchern etwa doppelt so hoch wie bei Nichtrauchern, im Falle von Lungenkrebs ist das Risiko sogar 20- bis 30-mal höher!
Auch die Alterung wird beschleunigt: Durch die Belastung mit den Schadstoffen in der Zigarette wird das Immunsystem geschädigt und Wunden heilen langsamer. Außerdem verliert die Haut an Spannung, wird faltig und unelastisch. Hinzu kommen gelblich verfärbte Zähne und Fingerspitzen. Mit dem beschleunigten Alterungsprozess geht auch eine verkürzte Lebenserwartung einher: Starke Raucher (laut Weltgesundheitsorganisation mehr als 20 Zigaretten täglich) leben etwa zehn Jahre kürzer als der Durchschnitt.
Doch von allen Organen leidet die Lunge am stärksten unter dem Rauchen. Letzteres gilt als Hauptursache für die Entstehung von Lungenkrebs. Über 90 Prozent aller Menschen mit einem bösartigen Tumor in der Lunge sind Raucher. Und auch die sogenannte chronische obstruktive Bronchitis (COPD) ist eine häufige Folgeerkrankung des Nikotinkonsums. Die Schadstoffe aus dem Zigarettenrauch stören die Selbstreinigung der Bronchien. Die Folge: Es entwickeln sich schneller Entzündungen und die Atemwege verengen. Das schränkt vor allem die Ausatmung ein, sodass es zu einer Überblähung von Lungenbläschen kommen kann. Das führt zu einer zunehmenden Atemnot. Die nicht mehr richtig funktionierende Lunge verschlechtert die Sauerstoffversorgung des ganzen Körpers und kann außerdem zu einer Überlastung des Herzens führen.

Rauchen – das Gesundheitsrisiko Nummer 1 Nikotin macht abhängig

Das eigentliche Nervengift hat ein sehr hohes Abhängigkeitspotenzial. Viele Raucher werden schon nach kurzer Zeit süchtig. Das zeigt sich besonders an den Entzugserscheinungen, die auftreten, sobald man wieder mit dem Rauchen aufhört: Nervosität, Aggressivität, Schlafstörungen, depressive Stimmung, Angst und Konzentrationsschwäche. Auch wenn die körperlichen Symptome unangenehm sind, lassen sie jedoch bereits nach wenigen Tagen nach. Das größere Problem ist die seelische Abhängigkeit. Manche Raucher glauben, unter anderem in extrem stressigen Situationen nicht ohne eine Zigarette aushalten zu können.
Die Techniker Krankenkasse hat einen Test entwickelt, mit dessen Hilfe man seine Nikotinabhängigkeit überprüfen kann:

Rauchen und Schwangerschaft

Da Nikotin über die Lunge ins Blut gelangt, sollten Schwangere sofort aufhören zu rauchen. Denn auf diesem Weg gelangt das Nervengift über die Plazenta auch zum Embryo. Für das ungeborene Kind gibt es kein Entrinnen vor den schädlichen Folgen des Nikotinkonsums. Die Gefahr für Missbildungen und Fehlgeburten steigt. Außerdem wiegen Säuglinge von Raucherinnen im Durchschnitt weniger, entwickeln sich schlechter und haben später ein höheres Risiko für Atemwegs-, Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen.

Selbst Passivrauchen macht krank

Auch Passivrauch ist schädlich: Er enthält ebenfalls giftige und krebserregende Substanzen. Kein Wunder also, dass in Deutschland jährlich 3.300 Nichtraucher sterben, weil sie dem Rauch der anderen nicht entkommen können. Vor allem Kinder sind gefährdet. Ihr Körper steckt noch in der Entwicklung und ist daher anfälliger für die im Zigarettenrauch enthaltenen Giftstoffe. Hinzu kommt, dass Heranwachsende in Relation zu ihrem Körpergewicht mehr Luft und somit auch mehr giftige Substanzen einatmen als Erwachsene.
Viele Raucher wissen, wie gefährlich ihre Sucht ist und wollen aufhören. Dennoch fällt es ihnen schwer. Denn Rauchen macht nicht nur körperlich, sondern auch psychisch abhängig. Um die passende Strategie zum Aufhören zu finden, ist es essentiell, zunächst herauszufinden, warum man raucht. Denn eine Patentmethode gibt es nicht. Wer zum Beispiel hauptsächlich bei Stress zur Zigarette greift, dem könnten Entspannungsübungen helfen. Und wer fast nur in Gesellschaft raucht, sollte gezielt Kontakt zu Nichtrauchern suchen. Nikotinpflaster oder -kaugummis können bei der Entwöhnung helfen, indem sie den Giftstoff abgeben und dadurch die Entzugserscheinungen stark lindern. Inzwischen gibt es auch Programme, in denen Aufhörwillige professionell begleitet werden. Die Techniker Krankenkasse bietet so etwas zum Beispiel auch online an.
Aufhören lohnt sich immer – selbst wenn man jahrelang geraucht hat. Denn schon acht Stunden nach der letzten Zigarette sinkt der Anteil des giftigen Kohlenmonoxids im Blut. Und nach 24 Stunden minimiert sich das Risiko für einen Herzinfarkt. Die Lunge und die Atemwege sind nach maximal neun Monaten wieder normal funktionsfähig.
EatSmarter 

Dienstag, 5. Mai 2015

Meine Bücherwelt: So lieben Kinder Spinat – genau wie Comic-Held Pop...

Meine Bücherwelt: So lieben Kinder Spinat – genau wie Comic-Held Pop...: Überbackene Spinatröllchen Familienessen (2 Erw. und 2 Kinder) Überbackene Spinatröllchen - So lieben Kinder Spinat – genau wie ...

So lieben Kinder Spinat – genau wie Comic-Held Popeye!


Überbackene Spinatröllchen

Familienessen (2 Erw. und 2 Kinder)


Überbackene Spinatröllchen - So lieben Kinder Spinat – genau wie Comic-Held Popeye!
  • Kalorien
529
pro Portion
  • Zubereitung
55 Min. fertig in 1 Std. 10 Min.
Schwierigkeit mittel
Mehl der Type 1050 enthält mehr als doppelt so viel Mineralstoffe wie das weiße Mehl vom Typ 405. Der Gehalt am Mineralstoff Mangan ist sogar mehr als 3-mal so groß und deckt den gesamten Tagesbedarf Ihrer Familie.

Zutaten

für 4 Portionen (2 Erw. und 2 Kinder)

140 g Mehl Typ 1050
300 ml Milch (1,5 % Fett)
Salz
800 g frischer Blattspinat
3 EL Rapsöl (ca. 30 g)
2 Eier
2 EL Tahini-Paste
1 TL Butter
100 g milder Käse in Scheiben

Küchengeräte

1 Messbecher, 1 große Schüssel, 1 Handmixer, 1 Arbeitsbrett, 1 kleines Messer, 1 Esslöffel, 1 großer Topf, 1 Sieb, 1 Schüssel, 1 Schneebesen, 1 beschichtete Pfanne, 1 Pfannenwender, 1 kleine Schüssel, 1 großes Messer, 1 große flache Auflaufform (ca. 31x20 cm), 1 Teelöffel, 1 Pinsel

Zubereitungsschritte

  • 1
Das Mehl mit der Milch und etwas Salz in einer Schüssel mit den Quirlen eines Handmixers glattrühren und 10 Minuten quellen lassen.
  • 2
Inzwischen den Spinat waschen, verlesen und grobe Stiele entfernen. In einem großen Topf 1 EL Öl erhitzen. Spinat zugeben, zusammenfallen und in einem Sieb abtropfen lassen. Mit Salz abschmecken.
  • 3
Eier trennen und die Eigelbe unter die Mehl-Milch-Mischung rühren. Eiweiße steifschlagen und mit einem Schneebesen unterziehen.
  • 4
In einer beschichteten Pfanne 1/2 EL Öl erhitzen. 1 Portion Teig hineingeben und bei mittlerer Hitze von jeder Seite etwa 2 Minuten backen; nacheinander so insgesamt 4 Pfannkuchen goldgelb backen.

  • 5
Tahini in einer kleinen Schüssel mit 3 EL Wasser cremig rühren. Jeden Eierkuchen mit 1 EL der Mischung bestreichen, mit Spinat belegen und aufrollen.
  • 6
Die Rollen in etwa 3 cm breite Scheiben schneiden. Eine große flache Auflaufform (ca. 31x20 cm) mit der Butter fetten und die Rollen dicht an dicht hineinstellen.
  • 7
Den Käse in fingerbreite Streifen schneiden und gitterförmig auf die Spinatrollen legen. Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C (Umluft: 180 °C, Gas: Stufe 3) auf der mittleren Schiene etwa 15 Minuten überbacken.

Aus EatSmarter

Guten Appetit!

Sonntag, 3. Mai 2015

Meine Bücherwelt: Frühsport mit Kater Jochen!

Meine Bücherwelt: Frühsport mit Kater Jochen!: Frühsport mit Kater Jochen! Frühsport mit Kater Jochen! Der Mensch hat über 650 Muskeln und 206 Knochen! Wir erwarten, d...

Frühsport mit Kater Jochen!

Frühsport mit Kater Jochen!





Frühsport mit Kater Jochen!
Der Mensch hat über 650 Muskeln und 206 Knochen!
Wir erwarten, dass sie harmonisch funktionieren,
doch ohne Sport werden Muskeln viel an Masse verlieren. 


Kater Jochen, dieser kleine Rabauke,
drückt euch heute Sport aufs Auge!
Seid mutig, traut euch was,
Bewegung macht doch Spaß! 


Gerade in der Maienzeit,
ist wichtig die Beweglichkeit.
Kaum seid ihr morgens aus dem Bett gekrochen,
zählt ihr eure zweihundertundsechs Knochen.


Der Rücken meldet wilden Schmerz,
seufzend fasst ihr euch ans Herz.
Das kann doch so nicht ewig gehen,
endlich muss etwas geschehen. 
 

So hört auf den Rat von Kater Jochen
und sorgt für Bewegung eurer müden Knochen.
Knie beugen und auch wieder strecken,
keine Angst, wenn's knackt an allen Ecken. 
 

Katzenbuckel wäre auch mal angebracht,
wie es Kater Jochen täglich macht.
Dreht euch im Kreis oder beugt euch zu den Füßen,
danach könnt ihr den Morgenkaffee mit Lust genießen.

©Dorothee Sargon