Mittwoch, 7. September 2016
Plauderei aus dem Nähkästchen - Folge 4
...und dann fing der Sommer an!
Dies ist eine wahre Geschichte.
Von
Love-Romance-Scamming hatte ich noch nie zuvor gehört, aber als ich
Ghana und Nigeria las, stellten sich mir die Haare auf. Dass es Männer
und Frauen gibt, die mit geheuchelter Liebe besonders ältere Personen
gern ausnehmen, nun, das weiß man ja. Aber dass ganze Banden dahinter
stecken, war auch mir neu. Heiratsschwindler gibt es schon lange. Und
gewöhnlich denkt man: Das könnte mir nicht passieren. Doch im Zeitalter
des Internets soll man sich nicht so sicher sein, denn wir alle kommen
durch Foren und Emails immer wieder mit fremden Menschen in Kontakt. Es
ist in Foren üblich, sich zu duzen, so dass das distanzierte, Abstand
haltende „Sie“ gar nicht erst zum Einsatz kommt. „Du“ dagegen schafft
gleich eine gewisse Vertraulichkeit.
I am telling this story
Montag, 5. September 2016
Meine Bücherwelt: Plauderei aus dem Nähkästchen - Folge 3
Meine Bücherwelt: Plauderei aus dem Nähkästchen - Folge 3: Plauderei aus dem Nähkästchen - Folge 3 "Was kommt nach 'Ein Leben ist für mich nicht genug!'? Was beschäftigt mich und üb...
Plauderei aus dem Nähkästchen - Folge 3
Plauderei aus dem Nähkästchen - Folge 3
"Was kommt nach 'Ein Leben ist für mich nicht genug!'? Was beschäftigt mich und über welche Thematik sollte ich demnächst schreiben?" Diese Frage gärte in meinem Kopf wochenlang, während ich mit meinem Mann wieder fast ein halbes Jahr ununterbrochen in Spanien lebte und das Rentnerleben genoss. Ich hatte Blut geleckt, Schreiben gehörte jetzt zu meinem Leben wie das Atmen. Nach einer gewissen Zeit des Müßiggangs wurde ich unruhig und verbrachte wieder mehr Zeit am PC, fing an, eine Gliederung zu schreiben, verwarf sie, schrieb eine neue und plötzlich war ich mitten im Schreibfieber. Wir hatten, wie viele Europäer, Träume: Amerika, Frankreich oder Spanien, viel reisen oder ein festes Domizil schaffen? Meine Biografie hatte ich in Jahreszeiten eingeteilt. Über den Winter meines Lebens, ab dem 60. Geburtstag, waren die Blätter leer.
Der Gedanke, über was ich schreiben könnte, überfiel mich wie ein Blitz. Schreiben ist harte Arbeit. Diszipliniert schrieb ich täglich 5 Stunden. Die Geduld meines Mannes wurde auf eine harte Probe gestellt; freiwillig übernahm er das Kochen und unterstützte mich. Ich danke ihm für seine Fürsorge und Geduld.
Der Titel meines neuen Buches sagt alles:
"Arbeitsleben ade! Rentnerleben okay? Hurra wir gehen nach Espana!"
Ebook und Buch
https://www.amazon.de/Arbeitsleben-ade-Rentnerleben-okay-Espa%C3%B1a-ebook/dp/B01B7RQL1Q/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1473118287&sr=8-2&keywords=Dorothee+Sargon
Kurzbeschreibung
Dieses Buch erzählt die wahren Erlebnisse eines Rentnerpaares, das seinen Lebensabend wegen der Sonne und des milderen Klimas überwiegend in Spanien genießen möchte. Dazu gehört für sie auch der Bau ihres Traumhauses. Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen wird es das größte Abenteuer ihres Lebens.
Nachdem sie nach gut einjähriger Bauzeit ihre Casa beziehen, stellen sie fest, dass etliche Ausführungen verbesserungswürdig sind. Ja, ja, die deutsche Gründlichkeit steht so manches Mal im Wege. Und so stürzen sie sich in zwei weitere Bauphasen. Sie lernen schnell, mit Handwerkern umzugehen. Doch der Umgang mit Behörden lässt sie oft verzweifeln. Und zum Schluss müssen sie noch einen bewaffneten Raubüberfall verkraften.
Wie und ob sie es geschafft haben und der Aufwand es wert war, erfahren Sie in diesem Buch.
Das Buch wurde geschrieben, Menschen in den „besten Jahren" zu zeigen, und dass es möglich ist, sich auch jenseits der „60" neuen Aufgaben zu stellen und sie zu meistern. Viel gehört nicht dazu, man braucht nur:
• einen Partner, der am gleichen Strang zieht,
• Mut,
• Willen,
• Ausdauer,
• das nötige Kleingeld sowie ein bisschen Abenteuerlust.
Jedenfalls ist das die Meinung von Barbara und Maximilian.
VonHeidrun Laarmanam 3. April 2016
Viele Menschen, die altersbedingt aus dem Arbeitsleben ausscheiden, wissen mit ihrer neu gewonnenen Zeit nichts anzufangen. Oft gehen sich die Ehepartner schnell auf die Nerven, weil sie es nicht gewohnt sind, ihren ganzen Tag miteinander zu verbringen. Den meisten fällt es schwer, sich im Rentenalter noch neue Ziele zu stecken. Ganz anders ist es im Leben von Barbara und Maximilian! Beherzt schmieden sie und ihr Mann Pläne für eine Zukunft im Ausland. Dass es letztendlich Spanien (ihr Wunschland) wird, liegt an der klugen Taktik, die Barbara ihrem Mann gegenüber an den Tag legt. Dann beginnt eine turbulente Zeit mit vielen Hindernissen und Aufregungen. Da ich selber seit 5 Jahren in Spanien lebe und die Mentalität der spanischen Handwerker und Behörden schon des öfteren am eingene Leib erlebt habe, kann ich nur den Hut ziehen, wie Barbara und Maximilian ihr Vorhaben durchgezogen haben. Das Buch ist eine echte Inspiration, dass das Leben mit dem Beginn der Rente nicht vorbei ist und noch eine Menge zu bieten hat! Man braucht nur ein bisschen Courage und Unternehmungsgeist. Die Geschichte ist kurzweilig, amüsant und unterhaltsam geschrieben. Viva Espana!
Bald gibt es auch die englische Übersetzung bei Amazon weltweit.
Leseproben bei Amazon oder auf meiner Homepage.
www.autorin-dorotheesargon.de
Sonntag, 4. September 2016
Meine Bücherwelt: Plauderei aus dem Nähkästchen Folge 2
Meine Bücherwelt: Plauderei aus dem Nähkästchen Folge 2: Plauderei aus dem Nähkästchen Folge 2 "Schade", sagten mir Freunde, nachdem das Bossbuch veröffentlicht war. "Du hast ...
Plauderei aus dem Nähkästchen Folge 2
Plauderei aus dem Nähkästchen
Folge 2
"Schade", sagten mir Freunde, nachdem das Bossbuch veröffentlicht war. "Du hast so ein interessantes Leben geführt, so viele unterschiedliche Arbeiten und Berufe erfolgreich durchgeführt, warst mit 21 Jahren als au pair in Amerika, wieso schreibst du nicht deine Biografie? Wir können von deinen Geschichten nicht genug bekommen."
Tagelang dachte ich über die Aussagen nach. Wer wäre neugierig von einer Frau zu lesen, gerade mal Dreissig, verheiratet, ein Kind, die sich plötzlich in Männerberufen findet und emanzipieren muss? Schließlich waren es die 70er Jahre des letzten Jahrhunderts. Und wie schreibt man eigentlich eine Biografie?
Sie werden es nicht glauben, aber auch hier öffnete wieder einmal ein intensiver Tagtraum die Tore. Ich wachte nach einem Mittagsschläfchen auf und hatte ein Buch vor meinem geistigen Auge gesehen mit dem Titel "Ein Leben ist für mich nicht genug!"
Innerhalb von nur zwei Monaten schrieb ich mir alles von der Seele und fühlte mich befreit, als es fertig war. Als eBook und Book in der 2. Auflage.
https://www.amazon.de/Leben-fuer-mich-nicht-genug/dp/1523312408/ref=sr_1_11?ie=UTF8&qid=1473026574&sr=8-11&keywords=dorothee+sargon
VonSigrid Hagelam 25. August 2015
Sehr oft werden wir im Leben von Schicksalsschlägen getroffen, möchten am liebsten alles hinschmeißen und wegrennen.
In
diesem Buch lernen wir eine willensstarke Frau kennen, die für ihre
Ziele und ihre Hilfsbereitschaft oft die letzte Kraft aus sich raus
holte und nie aufgab. Wo manch andere Frau gewiss verzweifelt wäre, fand
sie immer wieder einen Lösungsweg, der aus "Sackgassen" rausführte und
neue Wege ebnete.
Die Autorin beschreibt auch sehr gut den hohen Wert
des gegenseitigen Vertrauens in der Partnerschaft, der Familie, unter
Freunden und auch im Berufsalltag. - Ebenso, wie sie sich ihre eigenen
Träume unter oft schweren Bedingungen erfüllte, wie sie wertgeschätzt,
respektiert, verehrt und geliebt wird.
Dieses Buch sollte jeder
lesen, gelegentlich an seine eigenen Grenzen im Leben anstößt und nach
Vorbildern sucht, wie es andere geschafft haben, trotz aller Strapazen
glücklich zu sein und glücklich zu leben.
Der Titel "Ein Leben ist
für mich nicht genug" lässt es schon erahnen, dass sie eine Frau ist,
der die Steine nicht hoch genug sein können, um drüberklettern zu
wollen. Sie ist quasi immer auf der Suche nach neuen Herrausforderungen,
eben, weil ihr ein Leben nicht genug ist.
Danke für dieses Buch,
welches auch gern von Männern gelesen werden darf, wenn sie es verstehen
wollen, wodurch Frauen so stark wurden, wie sie geworden sind. Darum
auch 5 Sterne dafür und meine Hochachtung vor der autorischen Leistung
und noch mehr vor der Autorin Dorothee Sargon, weil sie es uns vorlebt,
wie man sein Schicksal meistern und selber in die Hand nehmen kann,
DANKE!
Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg, Gesundheit und noch viele kreative Werke aus Ihrer Feder.
Beste Grüße Sigrid Hagel aus Weimar/Thüringen
Leseproben gibt es bei Amazon oder auf meiner Homepage:
www.autorin-dorotheesargon.de
Die englische Übersetzung
"I schould have been a cat, because ...
for me ... one life is not enough!"
wurde 2015 als book und eBook bei Amazon
weltweit veröffentlicht.
Ich wünsche Ihnen eine harmonische neue Woche und sende herzliche Grüße von der Costa Blanca.
Dorothee
Samstag, 3. September 2016
Meine Bücherwelt: Heute möchte ich ein wenig aus dem Nähkästchen pla...
Meine Bücherwelt: Heute möchte ich ein wenig aus dem Nähkästchen pla...: Guten Morgen liebe Freunde, heute möchte ich ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern. Sicher haben Sie sich schon gefragt, wie eine ganz ...
Heute möchte ich ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern.
Guten Morgen liebe Freunde,
heute möchte ich ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern. Sicher haben Sie sich schon gefragt, wie eine ganz normale Person zum Schreiben kommt. War es Zufall, dass ein Karton, der über 40 Jahre unbeachtet im Keller stand, nach einem Umzug von Frankfurt nach Spanien plötzlich zwischen all den Kisten wieder auftauchte, und zwar im Jahr 2010? Nun, es sollte wohl so sein, denn in diesem Karton befanden sich meine längst vergessenen Tagebücher, u. a. auch die Aufzeichnungen über den Werdegang meines Sohnes. Nachdem ich die ersten Eintragungen gelesen hatte, musste ich laut lachen und dachte spontan ans Schreiben. Stoff gab es genug, denn er war ein pfiffiges Bürschchen, der mich täglich herausgefordert hatte, erzieherische Maßnahmen zu ergreifen. Der Titel: "Hier bin ich der Boss, oder?", war zuerst in meinem Kopf. Nachdem ich über 170 Seiten geschrieben hatte und Korrektur las, gefielen mir die Geschichten nicht mehr. Langweiliger Kram, wer will das schon lesen, dachte ich. Das Manuskript verschwand im PC und geriet erneut in Vergessenheit.
Monate später wachte ich eines Morgens auf und hatte plötzlich ein komplettes Gedicht im Kopf. Kurzum, ich schrieb das Manukript neu und es wurde 2011 von einem Verlag veröffentlicht, der Jahre später in Konkurs ging. Pech, denn mittlerweile fand das Buch reges Interesse.
Als Selfpublisher und in der 2. Auflage veröffentlichte ich 2013 zuerst das eBook mit dem neuen Titel "Bin ich nun der Boss, oder was?"
https://www.amazon.de/Bin-ich-nun-Boss-oder-ebook/dp/B00ECVV2UU/ref=sr_1_12?ie=UTF8&qid=1472898194&sr=8-12&keywords=Dorothee+Sargon
Im Dezember 2015 erschien dann das Buch, ebenfalls als 2. Auflage.
https://www.amazon.de/Bin-ich-nun-Boss-oder/dp/1519599218/ref=sr_1_13?ie=UTF8&qid=1472898194&sr=8-13&keywords=Dorothee+Sargon
Von Andrea-Barbara Czeskleba am 23. März 2011
Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist außergewöhnlich und absolut empfehlenswert. Für Kinder birgt es viel Stoff zum Lachen mit gleichzeitigem Lerneffekt, was man lieber nicht tun sollte. Schnell wird der kleine Held Marcel zum Freund, der mit Witz, Einfallsreichtum und Charme seine Eltern rund um die Uhr auf Trab hält. Im Ausmalen der kindgerechten Bilder kann das Kind seiner Kreativität und Fantasie freien Lauf lassen.
Für manch leidgeprüfte Eltern, deren Sprößling viel Ähnlichkeit mit Marcel zu haben scheint, ist dieses Buch eine wahre Fundgrube. Es bietet viele Lösungsansätze und Alternativen von herkömmlichen Erziehungsmethoden abzuweichen. Geduld und eine Prise Humor führt oftmals mehr zum Ziel als das Strafen.
Geschrieben in Reimform ist es erfrischend, heiter mit ernstem Hintergrund. Ein wahrlich sehr gelungenes Werk dieser Autorin.
Leseprobe:
Sit in
Mutti meinte, es wäre nun endlich mal wieder an der Zeit
für ein längst fälliges ‚Sit in‘, alle wären jetzt bereit.
Mit ‚Sit in‘ meinte sie Familienzusammenkunft für alle.
Gesamte Familie, nein, das war wirklich keine Falle.
Regelmäßig ließen wir nun die Woche Revue passieren.
Zur Sprache kamen all unsere ganzen Allüren.
Auf dem Teppich saßen wir wie die Schneider zusammen im Kreis.
Manche angesprochenen Themen waren absolut heiß.
Diese ‚Sit ins‘ haben nach einiger Zeit wirklich viel gebracht.
Es wurde kritisiert, diskutiert, gelobt und gelacht.
Es versteht sich natürlich von selbst, die Rechte hatte ich auch.
Ein ‚Sit in‘ hat auch Gesetze, so ist nun mal der Brauch.
Was jeder so machen wollte, wurde ebenfalls vorgestellt.
Wir waren zufrieden. Zum Schluss war alles 'heile Welt'.
Noch heute denke ich sehr gern und oft an die Zeit zurück.
Mit meinen Eltern hatte ich wirklich richtig großes Glück.
Es war zwar nicht immer mit der Familie Sonnenschein.
Meine Argumente steckten alle auch manchmal wortlos ein.
Das Gefühl, wirklich gleichberechtigt zu sein, stärkte mich,
unbestreitbar, mein gesamtes Benehmen besserte sich.
So lernte ich spielend, mich zu äußern und zu diskutieren.
Natürlich auch viel Lob und Tadel zu akzeptieren.
Blicke ich die Zeit jetzt zurück, stelle ich fest und bin platt,
eine Erziehungsmethode, die nicht geschadet hat.
Es gibt nichts Besseres, es stärkt Vertrauen und Selbstbewusstsein.
Für alle, wie wir sind, ob alt oder jung, ob groß oder klein.
Zur Erinnerung: Der Boss blieb ich ganz klar nach wie vor.
Abtreten? Nee, ehrlich, dann wäre ich doch ein totaler Tor!
www.autorin-dorotheesargon.de
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