Sonntag, 31. Mai 2015

Meine Bücherwelt: Wie versprochen: Die besten Eiweißlieferanten

Meine Bücherwelt: Wie versprochen: Die besten Eiweißlieferanten: Die besten Eiweißlieferanten Aus Eatsmarter Wer abnehmen und sein Gewicht langfristig halten will, sollte am besten Muskeln aufbauen,...

Wie versprochen: Die besten Eiweißlieferanten

Die besten Eiweißlieferanten

Aus Eatsmarter

Wer abnehmen und sein Gewicht langfristig halten will, sollte am besten Muskeln aufbauen, sich gesund und ausgewogen ernähren und viel Sport treiben. Denn: Kräftige Muskeln sorgen dafür, dass wir auch im Ruhezustand jede Menge Kalorien verbrennen. Diese Übersicht verrät Ihnen, wie viel Sie von einem Lebensmittel essen müssen, um rund 20 g verwertbares Eiweiß aufzunehmen.

Liebe Leser, schon vergangene Woche habe ich Ihnen gepredigt: Ernähren Sie sich ausgewogen und achten Sie vor allem darauf, genügend Eiweiß, also Proteine, zu sich zu nehmen. Denn nur mit ihrer Hilfe – und natürlich mit regelmäßigem Sport – werden Sie Ihren Abnehmwunsch endlich in die Tat umsetzen können. Heute verrate ich Ihnen, in welchen Lebensmitteln besonders viel Eiweiß steckt.

Eier und Milchprodukte

Viele Milchprodukte und natürlich auch Eier sind geniale Eiweißquellen, die man in seinen Speiseplan integrieren sollte. Diese Nahrungsmittel liefern jeweils 20 g wertvolle Proteine: drei Eier (150 g), Kefir (550 ml), Magerquark (115 g), Milch (600 ml), Molkenpulver (180 g), Mozzarella (110 g), Naturjoghurt (600 g), Parmesan (55 g), Schnittkäse (90 g).

Die besten Eiweißlieferanten

Fisch und Meeresfrüchte


Richtig lecker, sehr gesund und voller Eiweiß – diese Fische und Meeresfrüchte sind kleine Proteinbomben: Barsch (110 g), Forelle (90 g), Garnele (105 g), Heilbutt (100 g), Hering (110 g), Karpfen (110 g), Lachs (110 g), Sardine (105 g), Seehecht (115 g), Seeteufel (130 g), Steinbutt (120 g), Thunfisch (100 g), Tintenfisch (130 g), Zander (100 g).

Die besten Eiweißlieferanten Fleisch


In Fleisch und Wurst stecken wertvolles Eiweiß, Eisen sowie B-Vitamine. Pro Woche sollte man der Gesundheit zuliebe allerdings nicht mehr als 300 bis 600 g zu sich nehmen. Ideale Proteinquellen sind: Ente (110 g), Hähnchenbrust (80 g), Kotelett (100 g), Lamm (75 g), Pute (75 g), Rind (100 g), Roastbeef (90 g).



Die besten Eiweißlieferanten

Getreide, Reis, Teigwaren


Auch Reis und Getreide sollten öfters auf Ihrem Teller landen. Jeweils 20 g hervorragend verwertbares Eiweiß stecken etwa in diesen Lebensmitteln: Amaranth (135 g), Haferflocken (170 g), Naturreis (280 g), Quinoa (130 g), Vollkornbrötchen (280 g), Vollkornbrot (280 g), Vollkornkeks (150 g), Wildreis (160 g).

Die besten Eiweißlieferanten

Nüsse und Samen


Viele Kalorien, kaum Nährstoffe? Von wegen! Nüsse und Samen liefern wichtige Fettsäuren und viel Eiweiß. Wenn Sie folgende Snacks naschen, nehmen Sie 20 g Proteine zu sich: Cashewkerne (115 g), Erdnüsse (geröstet/gesalzen, 80 g), Mandeln (110 g), Paranüsse (140 g), Pistazien (115 g), Sonnenblumenkerne (75 g), Walnüsse (geröstet/gesalzen, 150 g).

Die besten Eiweißlieferanten

Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte


Auch diese Eiweißlieferanten überzeugen: Algen (30 g), Artischocke (850 g), Aubergine (850 g), Avocado (850 g), Bohnen (getrocknet, 100 g), Dicke Bohnen (80 g), Erbsen (frisch, 280 g), Grünkohl (400 g), Kartoffeln (800 g), Linsen (Konserve, 330 g), Mais (250 g), Maracuja (800 g), Sojabohnen (165 g), Spinat (800 g).








Samstag, 30. Mai 2015

Meine Bücherwelt: Alleskönner Eiweiß – fünf Fakten, die Sie kennen s...

Meine Bücherwelt: Alleskönner Eiweiß – fünf Fakten, die Sie kennen s...: Alleskönner Eiweiß – fünf Fakten, die Sie kennen sollten Aus EatSmarter Auch in Eiern ist Eiweiß enthalten. Eiweiß ist ein wicht...

Alleskönner Eiweiß – fünf Fakten, die Sie kennen sollten

Alleskönner Eiweiß – fünf Fakten, die Sie kennen sollten

Aus EatSmarter
Auch in Eiern ist Eiweiß enthalten.
Eiweiß ist ein wichtiger Baustoff für unseren Körper und sorgt dafür, dass unsere Muskeln und unser Gehirn leistungsfähig bleiben. Prof. Ingo Froböse von der Deutschen Sporthochschule in Köln erklärt, was das Besondere an Proteinen ist und verrät fünf Fakten, die Sie sich merken sollten.
Proteine sind ein wichtiger Bestandteil unserer Ernährung, liebe Eat Smarter-Leser. Insbesondere im Hinblick auf die Muskelbildung und einen effektiven Stoffwechsel gilt die Aufnahme eiweißhaltiger Lebensmittel als unerlässlich.
Ohne Eiweiß – das haben zahlreiche Untersuchungen gezeigt – baut der Organismus Muskulatur ab, was sich insbesondere in Anbetracht von Diäten als problematisch erweist. Verzichten Sie also darauf, eiweißhaltige Nahrungsmittel aus dem Speiseplan zu streichen, wenn Sie abnehmen wollen, und setzen Sie stattdessen gezielt auf proteinreiche Kost und ein Bewegungsprogramm, das Ihre Muskeln trainiert und fordert. Denn nur eine starke Muskulatur sorgt dafür, dass wir auch im Ruhezustand genügend Kalorien verbrauchen und unser Stoffwechsel optimal arbeitet.

Die optimale Eiweißzufuhr


Die Zufuhr von Proteinen ist wichtig. Übertreiben sollte man es mit dem Eiweißkult aber nicht, liebe Leser. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, dass die täglich aufgenommenen Nährstoffe zu rund zehn bis 15 Prozent aus hochwertigem Eiweiß bestehen sollten. Ein Erwachsener sollte täglich 1 g Eiweiß/kg Körpergewicht zu sich nehmen, Sportler in der Trainingsphase des Muskelaufbaus 2 g/kg Körpergewicht und Kinder, Jugendliche und stillende Mütter 1-2 g/kg Körpergewicht. Diese Mengen sind relativ überschaubar und können auch ohne tierische Lebensmittel erreicht werden, sofern Sie Ihre Speisen sorgfältig zusammenstellen.

Tierisch oder pflanzlich?


Eine Frage, die im Zusammenhang mit der Eiweißzufuhr auftaucht, ist jene nach der Bio-Wertigkeit. Tatsache ist: Sie sollten pflanzliches Eiweiß dem tierischen vorziehen, da die Proteine mehr essenzielle Aminosäuren aufweisen. Greifen Sie also bei Gemüse, Hülsenfrüchten, Sojaprodukten und Nüssen beherzt zu: Diese Zutaten sollten mindestens zwei- bis dreimal so oft wie Fleisch, Fisch, Eier & Co. auf Ihrem Teller landen.

Der richtige Eiweiß-Mix


Auch die Mischung eiweißhaltiger Mahlzeiten ist relevant im Hinblick auf eine ausgewogene und vielseitige Ernährung. Am besten sind Sie versorgt, wenn Sie sich nicht auf einige wenige Eiweißlieferanten beschränken, sondern immer wieder neue austesten und miteinander kombinieren. Folgen Sie diesem Prinzip, können Sie sicher sein, dass Ihr Körper mit allen essenziellen Aminosäuren versorgt wird. Eine Auswahl proteinreicher Lebensmittel habe ich hier für Sie zusammengestellt: Das sind die besten Eiweißlieferanten.
Darüber werde ich morgen berichten.


Der richtige Eiweiß-Mix


Auch die Mischung eiweißhaltiger Mahlzeiten ist relevant im Hinblick auf eine ausgewogene und vielseitige Ernährung. Am besten sind Sie versorgt, wenn Sie sich nicht auf einige wenige Eiweißlieferanten beschränken, sondern immer wieder neue austesten und miteinander kombinieren. Folgen Sie diesem Prinzip, können Sie sicher sein, dass Ihr Körper mit allen essenziellen Aminosäuren versorgt wird. Eine Auswahl proteinreicher Lebensmittel habe ich hier für Sie zusammengestellt: Das sind die besten Eiweißlieferanten.

Training und eiweißreiche Kost


Haben Sie das auch schon beobachtet? Es gibt Sportler, die schon vor dem Training Proteinriegel oder -shakes zu sich nehmen – wohl in der Hoffnung, den Muskelaufbau noch effektiver voranzutreiben. Doch ich kann von dieser Vorgehensweise nur abraten! Grundsätzlich ist es wichtig, vor statt nach dem Essen zu trainieren und ein bis zwei Stunden nach dem Training die Energiedepots mit Eiweiß aufzufüllen. Da unser Organismus wesentliche Strukturen über Nacht neu aufbaut, ist es insgesamt empfehlenswert, das Training der Muskulatur in die Nachmittags- oder Abendstunden zu verlegen.

Checken Sie den Eiweißpegel


Sie sind unsicher im Hinblick auf die Eiweißzufuhr? Dann sprechen Sie Ihren Arzt darauf an, er kann mithilfe eines einfachen Bluttests weiterhelfen. Wenn sich diesbezüglich ein Wert von 10-80 g/dl Eiweiß im Blut ergibt, ist alles in Ordnung. Liegt der Wert jedoch unter 9 g/dl, ist er zu niedrig. Ist dies der Fall, fühlen Sie sich höchstwahrscheinlich auch abgespannt und müde und sollten dringend darauf achten, Ihren Speiseplan mit mehr eiweißhaltigen Lebensmitteln aufzupeppen.

Montag, 25. Mai 2015

Meine Bücherwelt: Guten Morgen liebe Besucher

Meine Bücherwelt: Guten Morgen liebe Besucher: Guten Morgen liebe Besucher! Ich hoffe, Ihre Feiertage waren nicht hektisch, Sie hatten eine gute Zeit und das Tohuwabu hielt sich in Gre...

Guten Morgen liebe Besucher

Guten Morgen liebe Besucher!

Ich hoffe, Ihre Feiertage waren nicht hektisch, Sie hatten eine gute Zeit und das Tohuwabu hielt sich in Grenzen.Wenn Sie etwas vermissen ... vielleicht hilft Google?

Ich wünsche Ihnen eine wunderbare Woche mit vielen unvergesslichen Momenten.



www.autorin-dorotheesargon.de

Der Kaffee ist fertig!



Samstag, 23. Mai 2015

Meine Bücherwelt: Pfingsten

Meine Bücherwelt: Pfingsten: Allen meinen Besuchern wünsche ich ein ruhiges, stressfreies Pfingstfest. Sonnige Grüße von der Costa Blanca, Dorothee www.autorin-doro...

Pfingsten

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Allen meinen Besuchern wünsche ich ein ruhiges, stressfreies Pfingstfest. Sonnige Grüße von der Costa Blanca, Dorothee
www.autorin-dorotheesargon.de

Montag, 18. Mai 2015

Meine Bücherwelt: Ein liebes Hallo

Meine Bücherwelt: Ein liebes Hallo: Ich könnte die ganze Welt umarmen, so sehr freue ich mich, dass meine Homepage nun wieder ein Gästebuch hat. Das alte wurde zerstör...

Ein liebes Hallo






Ich könnte die ganze Welt umarmen, so sehr freue ich mich, dass meine Homepage nun wieder ein Gästebuch hat. Das alte wurde zerstört. Darüber habe ich mich sehr geärgert, denn damit gingen auch alle Einträge verloren. Das größte Wunder hat mir mein Administrator gerade eben beschert. Irgenwie konnte er sie retten und hat sie in mühevoller Kleinarbeit wieder eingefügt. Ein herzliches Dankeschön, lieber Uwe.
Liebe Freunde, besucht meine HP, stöbert nach Herzenslust, schaut auch bei meinen befreundeten Autoren vorbei und bitte ... hinterlasst eure Spuren!
Eure Doro

www.autorin-dorotheesargon.de 

Sonntag, 17. Mai 2015

Meine Bücherwelt: Unterschätztes Organ: der Darm

Meine Bücherwelt: Unterschätztes Organ: der Darm: Unterschätztes Organ: der Darm Die Funktionen des Darms werden häufig verkannt. © T. L. Furrer - Fotolia.com Viele Menschen vermeide...

Unterschätztes Organ: der Darm

Unterschätztes Organ: der Darm

Die Funktionen des Darms werden häufig verkannt. © T. L. Furrer - Fotolia.com Die Funktionen des Darms werden häufig verkannt. © T. L. Furrer - Fotolia.com
Viele Menschen vermeiden es, über die Darmgesundheit zu sprechen. Und vergessen dabei, dass das Organ zu den wichtigsten überhaupt gehört. Ein Plädoyer gegen falsche Scham.
Lange Zeit wollte man nichts von ihm wissen. Man verschwieg ihn und vermied es, alles damit Zusammenhängende zu thematisieren. Die Rede ist vom Darm. Einem Organ, das in der Familie der Körperteile bislang eher als lästiger Verwandter und nicht als Kraftwerk unseres ganzen Organismus galt. Doch der Blick auf den Darm – wie auch auf den Verdauungstrakt generell – hat sich in letzter Zeit extrem gewandelt. Nicht zuletzt der „Spiegel“-Bestseller „Darm mit Charme“ von Giulia Enders sorgte für ein Umdenken und die längst überfällige Enttabuisierung des Themenkomplexes. „Der Darm ist eine echte Energiequelle, die nicht nur Einfluss auf unser Immunsystem, sondern auch auf unser Gewicht, auf Allergien, ja selbst auf unsere Gefühlswelt hat“, sagt Prof. Ingo Froböse von der Deutschen Sporthochschule. Viel zu lange habe man den Gastrointestinaltrakt, also das Verdauungssystem, ignoriert und seine Relevanz für die Gesundheit unterschätzt.

Eine funktionierende Verdauung hilft dabei, Krankheiten abzuwehren

30 Tonnen Nahrung und 50 000 Liter Flüssigkeit verarbeitet der Magen-Darm-Trakt im Laufe eines Lebens. Er filtert Nährstoffe, reguliert den Wasserhaushalt, produziert wichtige Substanzen wie beispielsweise Hormone und fungiert als eine Art Bollwerk gegen Krankheitserreger. „Alles in allem ist er das vielleicht am meisten unterschätzte Organ unseres Körpers“, sagt Prof. Froböse, der dafür plädiert, der Darmgesundheit mehr Aufmerksamkeit zu schenken. „Fakt ist nämlich: Wer auf sein Verdauungssystem Acht gibt, kann nicht nur das Risiko für die Entstehung schwerer Krankheiten wie beispielsweise Krebs senken, sondern auch dafür sorgen, dass der Organismus Nährstoffe optimal verwertet und somit widerstandsfähiger wird“, so Froböse.



Setzen Sie auf viel Bewegung und ballaststoffreiche Kost

Die optimale Verdauung und Verarbeitung der Nahrung beginne bereits im Mund, betont Froböse. „Schlingen Sie beim Essen nicht, denn dadurch gelangt zu viel Luft in den Bauchraum und nimmt dem Darm seine Bewegungsfreiheit“, sagt der Fitnessexperte. Er rät vielmehr dazu, die Nahrung lange zu kauen und auf diese Weise auf einen reibungslosen Verarbeitungsprozess vorzubereiten. Ein weiterer Tipp: „Bewegen Sie sich, und verzichten Sie auf die Einnahme von Abführmitteln“, so Froböse. Wer Letztere zu häufig konsumiere, verschlimmere Verdauungsbeschwerden. „Die Muskulatur des Verdauungstraktes verkümmert, Nervenzellen sterben ab“, erklärt Froböse. Besser sei es, mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren und auf eine ballaststoffreiche Ernährung zu setzen. Beide Maßnahmen unterstützen die Verdauung und aktivieren den Stoffwechselvorgang, sodass man Gewichtsproblemen vorbeugen und seine Vitalität steigern kann.
Rund 40 Gramm Ballaststoffe sollte ein Erwachsener täglich zu sich nehmen. Etwa die Hälfte sollte aus Gemüse und Obst, die andere Hälfte aus Getreideprodukten wie Vollkornbrot stammen. Wichtig auch: „Hören Sie auf Ihren Körper und besonders auf Ihren Bauch. Jeder Organismus tickt anders, und viele Menschen haben es verlernt, in sich hineinzuhören und die Signale zu deuten“, sagt Froböse. Es sei wichtig, über Verdauungsbeschwerden zu reden und einen Arzt zu konsultieren, wenn man sich unwohl fühle. „Falsche Scham hilft keinem weiter“, sagt Froböse, „also betrachten Sie den Darm als das, was er ist: ein wesentlicher Faktor für ein langes und gesundes Leben.“
Janina Darm
EatSmarter




Freitag, 15. Mai 2015

Meine Bücherwelt: 10 Fettfallen, die jeden überraschen

Meine Bücherwelt: 10 Fettfallen, die jeden überraschen: 10 Fettfallen, die jeden überraschen Eines vorweg: Fett ist ein wichtiger Bestandteil unserer Ernährung. Es sorgt dafür, dass unser Körp...

10 Fettfallen, die jeden überraschen

10 Fettfallen, die jeden überraschen

Eines vorweg: Fett ist ein wichtiger Bestandteil unserer Ernährung. Es sorgt dafür, dass unser Körper die fettlöslichen Vitamine A, D, E und K aufnehmen kann und ist für einige lebenswichtige Vorgänge in unserem Organismus unerlässlich. Übertreiben sollte man es mit der Zufuhr des Geschmacksträgers allerdings nicht, denn Fett hat mit 9 Kilokalorien pro Gramm mehr als doppelt so viele Kalorien wie Kohlenhydrate und Eiweiße. Maximal 60 bis 80 Gramm sollte man nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) täglich zu sich nehmen, am besten in Form von pflanzlichen Fetten, die reich an sogenannten ungesättigten Fettsäuren sind. Grund genug, das Augenmerk einmal auf den Fettgehalt verschiedener Lebensmittel zu legen und Ihnen 10 der erstaunlichsten Fettträger näher vorzustellen.

1. Paranüsse

Paranüsse
Sie haben es sicher schon einmal gehört: Da Fett besonders energiereich ist, kann die gesteigerte Zufuhr die Entstehung von Übergewicht fördern. Nüsse enthalten besonders viele der als gesund geltenden ungesättigten Fettsäuren. Sich den ganzen Tag damit vollzustopfen, ist allerdings keine gute Idee – sonst sammeln Sie unnötig Hüftgold an, das sich negativ auf Ihre Gesundheit auswirken kann. Vor allem bei Paranüssen sollten Sie vorsichtig sein: 100 Gramm enthalten stattliche 67 Gramm Fett!

2. Vinaigrette

Vinaigrette
Lecker – so eine Vinaigrette... Aber auch hier ist der Fettgehalt durchaus beachtlich. 100 Gramm enthalten immerhin 66 Gramm Fett! Wird die Sauce allerdings mit kaltgepresstem Raps- oder Olivenöl zubereitet, sind viele ungesättigte Fettsäuren darin enthalten, die für die Bildung lebenswichtiger Substanzen in unserem Körper benötigt werden und zudem bei der Blutgerinnung sowie bei Entzündungsprozessen eine wichtige Rolle spielen.

3. Basilikumpesto

Basilikumpesto
Selbstgemachtes Basilikumpesto ist ein Gedicht, enthält aber ebenfalls eine große Menge Fett. 100 Gramm weisen immerhin 56 Gramm Fett auf. Und auch hier gilt: Die Dosis macht das Gift. Verwenden Sie bei der Herstellung nur Öle, die kalt gepresst sind. Durch ihre schonende Herstellung bleibt nämlich ein Großteil der Geschmacksstoffe, Vitamine und der als gesund geltenden ungesättigten Fettsäuren enthalten.

4. Mandeln

Mandeln
Viele Mediziner raten, bei Heißhunger einfach ein paar Mandeln zu snacken. In kleinen Mengen konsumiert gelten sie als besonders gesund und sollen unser Herz-Kreislauf-System schützen. Auch hier ist der Fettanteil überraschend: 100 Gramm Mandeln enthalten 54 Gramm Fett.

5. Mascarpone

Mascarpone
Na gut, dass Mascarpone nicht gerade zu den Leichtgewichten unter den Lebensmitteln zählen, ist womöglich bekannt. Dass 100 Gramm der Masse, mit der man herrliches Tiramisu zubereiten kann, allerdings ganze 48 Gramm Fett aufweisen, erstaunt dennoch.

6. Eigelb




Eigelb
Wer hätte das gedacht? 100 Gramm Eigelb enthalten 32 Gramm Fett, 1 Eigelb dementsprechend 6 Gramm. Diese durchaus beachtliche Zahl wollten wir Ihnen keinesfalls vorenthalten!

7. Nussschokolade

Nussschokolade
Dass Nüsse viel Fett enthalten, haben wir Ihnen bereits verraten. Da verwundert es kaum, dass auch die bei vielen so beliebte Nussschokolade ein richtiger Fettträger ist: 100 Gramm enthalten immerhin 32 Gramm Fett.

8. Leberwurst

Leberwurst
Sie ist nicht jedermanns Sache – aber wer Leberwurst mag, wird überrascht sein, wie viel Fett darin enthalten ist: Ganze 32 Gramm tummeln sich in 100 Gramm der Streichwurst.

9. Schwarze Oliven

Schwarze Oliven
Wer an den letzten Griechenlandurlaub zurückdenkt, wird sich bestens an den Geschmack der schwarzen Oliven erinnern, die man dort in vielen Lokalen angeboten bekommt. Erstaunlich: 100 Gramm eingelegte schwarze Oliven enthalten ganze 30 Gramm Fett. Da es sich allerdings um die gesunden ungesättigten Fettsäuren handelt, kann man hin und wieder beruhigt davon naschen.

10. Lachs

Lachs
Kalorienreich, aber sehr gesund: 100 Gramm Lachs weisen 14 Gramm Fett auf. Da in dem Fisch allerdings große Mengen der gesunden Omega-3-Fettsäuren enthalten sind, die der Körper nicht selbst herstellen kann, die die Fließfähigkeit unserer Blutkörperchen verbessern und die die Gefäße elastisch halten, sollte man den Fisch ruhig häufiger auf den Speiseplan setzen.

Aus EatSmarter

Ich wünsche Ihnen ein ruhiges, stressfreies Wochenende und sende sonnige Grüße von der Costa Blanca.
Dorothee

Sonntag, 10. Mai 2015

Meine Bücherwelt: Über diese Rezension freue ich mich sehr!

Meine Bücherwelt: Über diese Rezension freue ich mich sehr!: Über diese Rezension freue ich mich sehr. Thank you Rhona! As I started to read this book I knew I would kind it interesting, due to ...

Über diese Rezension freue ich mich sehr!

Über diese Rezension freue ich mich sehr. Thank you Rhona!

As I started to read this book I knew I would kind it interesting, due to being fortunate enough to know Dorothee and find her such an interesting lady with the ability of always being able to hold your interest and leave you with the wish of being in her company for longer. Her book did the same, as I turned the pages over, at times I had a tear in my eye,or a smile on my face, a, laugh but also a warmth in my heart.
The pages turned quicker, YES I enjoyed the book and ready to read another, also
to buy more 'I should have been a cat because.......one life is not enough' to give to my special friends, as women of a certain age, that will totally relate to the honesty and fully open biography of a person that has the courage to open a new doors and the ability to put pen to paper. ENJOY LIFE DOROTHEE.
Rhona Howard Gabbott

Donnerstag, 7. Mai 2015

Meine Bücherwelt: Rauchen – das Gesundheitsrisiko Nummer 1

Meine Bücherwelt: Rauchen – das Gesundheitsrisiko Nummer 1: Rauchen – das Gesundheitsrisiko Nummer 1 Rauchen ist gefährlich für Körper und Geist. Dass Rauchen ungesund ist, weiß eigentlich j...

Rauchen – das Gesundheitsrisiko Nummer 1

Rauchen – das Gesundheitsrisiko Nummer 1

Rauchen ist gefährlich für Körper und Geist.
Dass Rauchen ungesund ist, weiß eigentlich jeder. Jährlich sterben in Deutschland etwa 110.000 Menschen an Krankheiten, die durch Tabakkonsum ausgelöst werden. Das sind etwa 300 Bundesbürger täglich. Aber was genau passiert mit dem Körper, wenn man regelmäßig an den gefährlichen Glimmstängeln zieht?
In Tabak steckt das Nervengift Nikotin. Damit schützt sich die Pflanze vor Insekten. Wenn Menschen Nikotin inhalieren, bleibt das ebenfalls nicht ohne Folgen: Ihre Stimmung bessert sich, das Hungergefühl wird unterdrückt und die Konzentrationsfähigkeit steigt kurzfristig an. Das sind auch die Gründe, warum manche Raucher nicht aufhören möchten. Laut einer britischen Langzeitstudie zieht der Tabakkonsum allerdings das Gehirn in Mitleidenschaft. Rauchenden Männer drohen demenzähnliche Symptome schon ab dem 45 Lebensjahr, berichten Forscher vom University College London. Und nicht nur das: Auch die körperlichen Konsequenzen sind gravierend.
Aber nicht nur Nikotin fügt dem Organismus große Schäden zu. Mehr als 4.800 verschiedene Schadstoffe sind im Zigarettenrauch enthalten. Mindestens 250 davon sind giftig oder krebserregend. Dazu gehören unter anderem Teer, Blausäure, Ammoniak, Kohlenmonoxid, Arsen, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, N-Nitrosamine und Formaldehyd.

Warum ist Rauchen so gefährlich?

Über die Lunge gelangt Nikotin ins Blut. Das hat massive Konsequenzen: Das Herz schlägt öfter, die Atmung wird schneller, der Blutdruck steigt, die Blutgefäße verengen sich und dadurch werden die Organe schlechter durchblutet. Schwindel, Übelkeit, Erbrechen oder Kopfschmerzen sind weitere mögliche Folgen. Langfristig kann es sogar zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs kommen. So ist zum Beispiel das Risiko für einen Herzinfarkt bei Rauchern etwa doppelt so hoch wie bei Nichtrauchern, im Falle von Lungenkrebs ist das Risiko sogar 20- bis 30-mal höher!
Auch die Alterung wird beschleunigt: Durch die Belastung mit den Schadstoffen in der Zigarette wird das Immunsystem geschädigt und Wunden heilen langsamer. Außerdem verliert die Haut an Spannung, wird faltig und unelastisch. Hinzu kommen gelblich verfärbte Zähne und Fingerspitzen. Mit dem beschleunigten Alterungsprozess geht auch eine verkürzte Lebenserwartung einher: Starke Raucher (laut Weltgesundheitsorganisation mehr als 20 Zigaretten täglich) leben etwa zehn Jahre kürzer als der Durchschnitt.
Doch von allen Organen leidet die Lunge am stärksten unter dem Rauchen. Letzteres gilt als Hauptursache für die Entstehung von Lungenkrebs. Über 90 Prozent aller Menschen mit einem bösartigen Tumor in der Lunge sind Raucher. Und auch die sogenannte chronische obstruktive Bronchitis (COPD) ist eine häufige Folgeerkrankung des Nikotinkonsums. Die Schadstoffe aus dem Zigarettenrauch stören die Selbstreinigung der Bronchien. Die Folge: Es entwickeln sich schneller Entzündungen und die Atemwege verengen. Das schränkt vor allem die Ausatmung ein, sodass es zu einer Überblähung von Lungenbläschen kommen kann. Das führt zu einer zunehmenden Atemnot. Die nicht mehr richtig funktionierende Lunge verschlechtert die Sauerstoffversorgung des ganzen Körpers und kann außerdem zu einer Überlastung des Herzens führen.

Rauchen – das Gesundheitsrisiko Nummer 1 Nikotin macht abhängig

Das eigentliche Nervengift hat ein sehr hohes Abhängigkeitspotenzial. Viele Raucher werden schon nach kurzer Zeit süchtig. Das zeigt sich besonders an den Entzugserscheinungen, die auftreten, sobald man wieder mit dem Rauchen aufhört: Nervosität, Aggressivität, Schlafstörungen, depressive Stimmung, Angst und Konzentrationsschwäche. Auch wenn die körperlichen Symptome unangenehm sind, lassen sie jedoch bereits nach wenigen Tagen nach. Das größere Problem ist die seelische Abhängigkeit. Manche Raucher glauben, unter anderem in extrem stressigen Situationen nicht ohne eine Zigarette aushalten zu können.
Die Techniker Krankenkasse hat einen Test entwickelt, mit dessen Hilfe man seine Nikotinabhängigkeit überprüfen kann:

Rauchen und Schwangerschaft

Da Nikotin über die Lunge ins Blut gelangt, sollten Schwangere sofort aufhören zu rauchen. Denn auf diesem Weg gelangt das Nervengift über die Plazenta auch zum Embryo. Für das ungeborene Kind gibt es kein Entrinnen vor den schädlichen Folgen des Nikotinkonsums. Die Gefahr für Missbildungen und Fehlgeburten steigt. Außerdem wiegen Säuglinge von Raucherinnen im Durchschnitt weniger, entwickeln sich schlechter und haben später ein höheres Risiko für Atemwegs-, Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen.

Selbst Passivrauchen macht krank

Auch Passivrauch ist schädlich: Er enthält ebenfalls giftige und krebserregende Substanzen. Kein Wunder also, dass in Deutschland jährlich 3.300 Nichtraucher sterben, weil sie dem Rauch der anderen nicht entkommen können. Vor allem Kinder sind gefährdet. Ihr Körper steckt noch in der Entwicklung und ist daher anfälliger für die im Zigarettenrauch enthaltenen Giftstoffe. Hinzu kommt, dass Heranwachsende in Relation zu ihrem Körpergewicht mehr Luft und somit auch mehr giftige Substanzen einatmen als Erwachsene.
Viele Raucher wissen, wie gefährlich ihre Sucht ist und wollen aufhören. Dennoch fällt es ihnen schwer. Denn Rauchen macht nicht nur körperlich, sondern auch psychisch abhängig. Um die passende Strategie zum Aufhören zu finden, ist es essentiell, zunächst herauszufinden, warum man raucht. Denn eine Patentmethode gibt es nicht. Wer zum Beispiel hauptsächlich bei Stress zur Zigarette greift, dem könnten Entspannungsübungen helfen. Und wer fast nur in Gesellschaft raucht, sollte gezielt Kontakt zu Nichtrauchern suchen. Nikotinpflaster oder -kaugummis können bei der Entwöhnung helfen, indem sie den Giftstoff abgeben und dadurch die Entzugserscheinungen stark lindern. Inzwischen gibt es auch Programme, in denen Aufhörwillige professionell begleitet werden. Die Techniker Krankenkasse bietet so etwas zum Beispiel auch online an.
Aufhören lohnt sich immer – selbst wenn man jahrelang geraucht hat. Denn schon acht Stunden nach der letzten Zigarette sinkt der Anteil des giftigen Kohlenmonoxids im Blut. Und nach 24 Stunden minimiert sich das Risiko für einen Herzinfarkt. Die Lunge und die Atemwege sind nach maximal neun Monaten wieder normal funktionsfähig.
EatSmarter 

Dienstag, 5. Mai 2015

Meine Bücherwelt: So lieben Kinder Spinat – genau wie Comic-Held Pop...

Meine Bücherwelt: So lieben Kinder Spinat – genau wie Comic-Held Pop...: Überbackene Spinatröllchen Familienessen (2 Erw. und 2 Kinder) Überbackene Spinatröllchen - So lieben Kinder Spinat – genau wie ...

So lieben Kinder Spinat – genau wie Comic-Held Popeye!


Überbackene Spinatröllchen

Familienessen (2 Erw. und 2 Kinder)


Überbackene Spinatröllchen - So lieben Kinder Spinat – genau wie Comic-Held Popeye!
  • Kalorien
529
pro Portion
  • Zubereitung
55 Min. fertig in 1 Std. 10 Min.
Schwierigkeit mittel
Mehl der Type 1050 enthält mehr als doppelt so viel Mineralstoffe wie das weiße Mehl vom Typ 405. Der Gehalt am Mineralstoff Mangan ist sogar mehr als 3-mal so groß und deckt den gesamten Tagesbedarf Ihrer Familie.

Zutaten

für 4 Portionen (2 Erw. und 2 Kinder)

140 g Mehl Typ 1050
300 ml Milch (1,5 % Fett)
Salz
800 g frischer Blattspinat
3 EL Rapsöl (ca. 30 g)
2 Eier
2 EL Tahini-Paste
1 TL Butter
100 g milder Käse in Scheiben

Küchengeräte

1 Messbecher, 1 große Schüssel, 1 Handmixer, 1 Arbeitsbrett, 1 kleines Messer, 1 Esslöffel, 1 großer Topf, 1 Sieb, 1 Schüssel, 1 Schneebesen, 1 beschichtete Pfanne, 1 Pfannenwender, 1 kleine Schüssel, 1 großes Messer, 1 große flache Auflaufform (ca. 31x20 cm), 1 Teelöffel, 1 Pinsel

Zubereitungsschritte

  • 1
Das Mehl mit der Milch und etwas Salz in einer Schüssel mit den Quirlen eines Handmixers glattrühren und 10 Minuten quellen lassen.
  • 2
Inzwischen den Spinat waschen, verlesen und grobe Stiele entfernen. In einem großen Topf 1 EL Öl erhitzen. Spinat zugeben, zusammenfallen und in einem Sieb abtropfen lassen. Mit Salz abschmecken.
  • 3
Eier trennen und die Eigelbe unter die Mehl-Milch-Mischung rühren. Eiweiße steifschlagen und mit einem Schneebesen unterziehen.
  • 4
In einer beschichteten Pfanne 1/2 EL Öl erhitzen. 1 Portion Teig hineingeben und bei mittlerer Hitze von jeder Seite etwa 2 Minuten backen; nacheinander so insgesamt 4 Pfannkuchen goldgelb backen.

  • 5
Tahini in einer kleinen Schüssel mit 3 EL Wasser cremig rühren. Jeden Eierkuchen mit 1 EL der Mischung bestreichen, mit Spinat belegen und aufrollen.
  • 6
Die Rollen in etwa 3 cm breite Scheiben schneiden. Eine große flache Auflaufform (ca. 31x20 cm) mit der Butter fetten und die Rollen dicht an dicht hineinstellen.
  • 7
Den Käse in fingerbreite Streifen schneiden und gitterförmig auf die Spinatrollen legen. Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C (Umluft: 180 °C, Gas: Stufe 3) auf der mittleren Schiene etwa 15 Minuten überbacken.

Aus EatSmarter

Guten Appetit!

Sonntag, 3. Mai 2015

Meine Bücherwelt: Frühsport mit Kater Jochen!

Meine Bücherwelt: Frühsport mit Kater Jochen!: Frühsport mit Kater Jochen! Frühsport mit Kater Jochen! Der Mensch hat über 650 Muskeln und 206 Knochen! Wir erwarten, d...

Frühsport mit Kater Jochen!

Frühsport mit Kater Jochen!





Frühsport mit Kater Jochen!
Der Mensch hat über 650 Muskeln und 206 Knochen!
Wir erwarten, dass sie harmonisch funktionieren,
doch ohne Sport werden Muskeln viel an Masse verlieren. 


Kater Jochen, dieser kleine Rabauke,
drückt euch heute Sport aufs Auge!
Seid mutig, traut euch was,
Bewegung macht doch Spaß! 


Gerade in der Maienzeit,
ist wichtig die Beweglichkeit.
Kaum seid ihr morgens aus dem Bett gekrochen,
zählt ihr eure zweihundertundsechs Knochen.


Der Rücken meldet wilden Schmerz,
seufzend fasst ihr euch ans Herz.
Das kann doch so nicht ewig gehen,
endlich muss etwas geschehen. 
 

So hört auf den Rat von Kater Jochen
und sorgt für Bewegung eurer müden Knochen.
Knie beugen und auch wieder strecken,
keine Angst, wenn's knackt an allen Ecken. 
 

Katzenbuckel wäre auch mal angebracht,
wie es Kater Jochen täglich macht.
Dreht euch im Kreis oder beugt euch zu den Füßen,
danach könnt ihr den Morgenkaffee mit Lust genießen.

©Dorothee Sargon