Samstag, 28. September 2013

Meinen Followern wünsche ich einen ruhigen, stressfreien Sonntag

Traum einer Fliege


Wenn ich eine Fliege wär,
dann flög' ich nie in Spanien rum,
ich flög' auch nicht ans Mittelmeer,
das wär' mir alles viel zu dumm.

Mein Reiseziel wär' Germany,
ein wunderschönes Land,
denn dort war ich noch nie,
obwohl es so bekannt.

Ein Freund lebt irgendwo in Linsengericht
den würde ich gerne wiedersehn,
doch meine Flügel schaffen diese Reise nicht,
das ist wohl mein Problem.

Jedoch im Frühjahr, als blinder Passagier,
wenn Zugvögel Richtung Norden fliegen,
dann wag' ich es, bleib' nicht mehr hier,
muss nur noch meine Angst besiegen.

© Dorothee Sargon






Donnerstag, 26. September 2013

Acht verlorene Jahre [Kindle Edition] Sabine Klimm (Autor), Helmut Kopitz (Erzähler)

Acht verlorene Jahre 

Sabine Klimm , Helmut Kopitz

Acht wertvolle Jahre verloren in den Wirren des 2.Weltkrieges und in den Jahren russischer Gefangenschaft. Wie der Vater der Autorin diese schreckliche Zeit, die immer unvergessen bleiben wird, erlebte, das berichtet die Autorin in diesem Buch. Geboren wurde Helmut Kopitz 1924 in Schönhausen an der Elbe im heutigen Sachsen Anhalt und dort erlebte er auch das Ende des Krieges und den Beginn seiner Gefangenschaft.

Leserstimme:
Nach „Mexiko, mein anderes Leben“ hat die Autorin Sabine Klimm ein weiteres Buch auf den Markt gebracht. Und wenn dieses Buch auch nur ein Büchlein ist, es lohnt sich von der ersten bis zur letzten Seite.
Co-Autor dieses Buches ist der Vater von Sabine Klimm Helmut Kopitz und dieser berichtet anschaulich und bewegend seine Zeit in russischer Kriegsgefangenschaft.
Viele Zeitzeugen aus dieser Zeit sind gewiss nicht mehr am Leben, oder sie berichten nicht gern darüber und diese Tatsache ist ein Baustein, der dieses Buch lesenswert macht.
Bewegend schildert Helmut Kopitz seine Zeit in der Kriegsgefangenschaft.
Und so ganz verloren waren diese Jahre dann doch nicht, wie Herr Kopitz es selber zugibt.
Nun, dieses Buch ist absolut lesenswert und ich persönlich hätte bei Herrn Kopitz gerne Musikunterricht gehabt. Karen Grace Holmsgaard  


Cover:
 http://www.amazon.de/Acht-verlorene-Jahre-ebook/dp/B00BNHYCMG/ref=sr_1_cc_2?s=aps&ie=UTF8&qid=1380227237&sr=1-2-catcorr&keywords=sabine+klimm

Mein Weg zurück - Band 1: Ein Meer voll Tränen

Mein Weg zurück - Band 1: Ein Meer voll Tränen - Renate Klerx


Der größte Teil meiner Geschichte in diesem Buch ist ein Wandern zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Wie ein Film lief mein Leben vor mir ab und ich habe es aufgeschrieben. Ich habe es erzählt, so wie ich es als Kind und als Erwachsener gefühlt und erlebt habe. Die Mauer begann zu bröckeln. Mit jedem Satz, den ich geschrieben habe, fiel ein Teil von ihr zusammen. Nun bin ich frei, frei zu tun, was meine Bestimmung ist. Ich schreibe! Mein Vertrauen und meine Liebe zu den Menschen habe ich nicht verloren, trotz all dem, was mir widerfahren ist.

Leserstimme:
Mit dem ersten Teil ihrer Biografie hat Renate Klerx ein Volltreffer gelandet. Ehrlich und ohne Schnörkel erlaubt sie dem Leser Einblicke in ein spannendes Leben. Sie lässt uns an den guten und schlechten Tagen teilhaben, nie sperrt sie den Leser aus. Zu keinem Zeitpunkt trifft man auf aufgesetzte Gefühle, auf Gekünstel. In der verfügbaren Leseprobe ist das rasch selbst überprüfbar und dort genießt man auch bereits die Freude an der Sprache, mit der dieses Buch verfasst wurde. Und am Ende des Buches will man mehr wissen, will weiter an den Erinnerungen einer bemerkenswerten Frau teilhaben. Ich kann diese Biografie nur empfehlen und würde sie verfilmt, ich sähe mir den Film immer noch mit Spannung an. Danke für dieses Buch!  Michael Auerbach

Cover: Wagner Verlag, Gelnhausen


http://www.amazon.de/Mein-Weg-zur%C3%BCck-Band-Tr%C3%A4nen/dp/3866839456/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1380183060&sr=1-2&keywords=renate+klerx

Mittwoch, 25. September 2013

Die Brandstifter: Wie uns Politik und Parteien wirklich regieren

Die Brandstifter: Wie uns Politik und Parteien wirklich regieren  - Albert H. Kaltenecker


 Wie DIE BRANDSTIFTER zündeln – Deutschlands einzigartige Streitschrift, die Ihnen die Augen öffnet! Rückhaltlose, politische Generalabrechnung und Be-standsaufnahme unseres Landes. Frech und provokant hält der Autor den Regierenden auf allen wichtigen Politik-feldern den Spiegel vor und legt seine Finger in die Wun-den. Nahezu alle zustandsaktuell wichtigen Themen wer-den schonungslos aufgegriffen, aber auch tabuisierte und generelle Probleme unseres Landes. Die ungeschminkte Wahrheit in Fakten, Daten und Bürgerschicksalen, die unter die Haut gehen. Drei der niederschmetternden Revisi-onsergebnisse: • Die politische Klasse ist schlechter als ihr schon ram-ponierter Ruf. • Die etablierten Parteien haben unsere Republik feindlich übernommen. • Die real existierende Bundesrepublik genügt weder de-mokratischen noch rechtsstaatlichen Prinzipien. So versteht der Verfasser sein Buch als Hilfe und Warnung für alle Bürger, die nicht Opfer des Systems Deutschland und der schier unerschöpflichen Tricks der Mächtigen werden wollen. Was ist faul im Staate und was steckt hinter dem politischen Geschehen? Fragen, die diese Publikation genauso beantwortet, wie die Ratlosigkeit vieler Menschen: »Was kann ich tun« und »Wen kann ich noch wählen?« Ein spannend auf den Punkt gebrachter Staatsbefund, der mit dem gelegentlichen Hang zur Ironie durch Fakten und mit ganz realen Geschichten glänzt: Das etwas andere politische Buch!

Leserstimme:

Ein kleiner Auszug aus dem Inhalt des 412 Seiten starken (bitte wörtlich nehmen) Werkes. Lassen Sie sich diesen Auszug auf der Zunge zergehen!

Schlagkräftige Argumente gegen diesen Zweig der Überversorgung kommen aus dem baden-württembergischen Ländle. Der dortige Staatsminister Christoph Palmer (CDU) beschimpfte seinen Parteifreund und Bundestagsabgeordneten Joachim Pfeiffer »du Drecksau« und ohrfeigte ihn. Der Prügelminister musste zurücktreten, worauf er nun sinnbildlich auf den Steuerzahler einschlug. Palmers süßer Abschied, trotz schuldhaftem Verhalten: Drei Monate gab es nach Angaben des Bundes der Steuerzahler monatlich 11.017,14 Euro Übergangsgeld. Danach bis zum Ausscheiden aus dem Landtag eine Luxuspension plus Diäten von zusammen 9.050 Euro im Monat. Sobald den zur Tatzeit 42-Jährigen (!) die Lust am arbeitslosen Leben befällt und er sich endgültig aus der Politik verabschiedet, entsteht ein lebenslanger Anspruch auf satte 6.334 Euro Ruhegeld. Gerade mal bis zu seinem 65. Geburtstag veranschlagt, könnte Herr Palmer den Steuerzahler bis zu 1,7 Millionen Euro kosten. So mancher Berufsboxer dürfte angesichts der »Gage« vor Neid erblassen.

Der Autor beschreibt komplexe Zusammenhänge verständlich und einfach. 

Cover: 
Swb Verlag
http://www.myka-shop.de/mein-buch.



Dienstag, 24. September 2013

Meine Bücherwelt: Wer ist denn nun der Boss?

Meine Bücherwelt: Wer ist denn nun der Boss?: Wer ist denn nun der Boss?  Sieg oder Niederlage, das ist hier die Frage Meine Eltern versuchten es bei mir natürlich vergebe...

Wer ist denn nun der Boss?

Wer ist denn nun der Boss? 


Sieg oder Niederlage, das ist hier die Frage


Meine Eltern versuchten es bei mir natürlich vergebens
in diesen ersten Monaten meines jungen Lebens,
mich mit Sing-Sang in die Nachtruhe zu begleiten.
Ich schlief schon zu viel. Leider immer zu falschen Zeiten.

Ich entwickelte mich schnell zu einem Racker von Format.
Machte immer wieder aufs Neue die Nächte zum Tag.
Und sah ich meine geliebten Eltern im Bett friedlich pennen,
fing ich ganz lautstark aus Leibeskräften an zu flennen:

Hört mir zu! Ich will in meinem Bett nicht dauernd allein sein.
Und deswegen lasst mich in euer Bett ganz schnell hinein.
Ihr kennt mich doch. Ausdauer im Brüllen habe ich.
Lasst die Ziererei und seid nicht immer so zimperlich.“

Ich kann mich erinnern, ich war ungefähr vier Monate alt.
Ihr wolltet beide mich erziehen, und zwar mit Gewalt.
Denn auf der Bettkante hattet ihr eine Stunde verbracht,
in der Hoffnung, es würde noch eine gute Nacht.

Ich war davon überzeugt, ihr wart stets zu vermessen,
zu denken, ich würde das Brüllen total vergessen.
Warum ständig das Gelaber über Erziehung et cetera?
Ihr seht doch, mein Wille ist stärker, ich zeige es euch ja.

Eure Nerven musste ich wie immer tüchtig strapazieren.
Ihr solltet doch meinetwegen die Geduld verlieren.
Denn ich wollte, das war mein Ziel, zu euch ins große Bett.
Da ist es mollig warm, super gemütlich und sehr nett.

Mit der Erziehung der Eltern muss man skrupellos beginnen.
Sie dürfen auf keinen Fall die Oberhand gewinnen.
Deshalb blieb ich hartnäckig und machte fortwährend viel Krach.
Nun seht an diesem Beispiel, meine Eltern gaben nach.

Nach dieser Machtprobe ist euch hoffentlich endgültig klar,
dass ich nur alleine der Sieger vieler Nächte war.
Meine Rechnung ging schnell auf, was ich gründlich genoss.
Ich war nicht nur siegreich, sondern endlich im Haus der Boss.

 
Was heißt hier erziehen? Ich will in euer Bett.
Meine Nerven sind stärker.
Die Regeln bestimmt nur der Boss.
Und der bin ich! Jawohl!


 




 Zu jeder Geschichte gibt es die passenden Bilder zum Ausmalen. 

http://www.amazon.de/Hier-bin-ich-Boss-Ausmalen/dp/3866839065/ref=sr_1_5?s=books&ie=UTF8&qid=1380026098&sr=1-5&keywords=dorothee+sargon