Freitag, 30. Mai 2014

Meine Bücherwelt: Die 100 größten Ernährungsmythen – Teil 17

Meine Bücherwelt: Die 100 größten Ernährungsmythen – Teil 17: Serie aus EatSmarter Die 100 größten Ernährungsmythen – Teil 17 Darf ranzige Butter nicht mehr gegessen werden? Brot sollte gena...

Die 100 größten Ernährungsmythen – Teil 17

Serie aus EatSmarter

Die 100 größten Ernährungsmythen – Teil 17

Darf ranzige Butter nicht mehr gegessen werden?
Brot sollte genauso wie Frisches in den Kühlschrank? Und ranzige Butter darf nicht mehr gegessen werden? Wir klären auf und sagen Ihnen, ob diese Ernährungsmythen wirklich wahr sind.
Gesundheits- und Ernährungsmythen gibt es viele. Doch welche stimmen wirklich? In unserer Mythen-Serie stellen wir Ihnen 100 spannende Thesen vor und klären darüber auf, ob sie richtig oder falsch sind...

81. Pflanzliches Eiweiß ist gesünder als tierisches

FALSCH! Dies lässt sich so pauschal nicht sagen, denn es kommt nicht auf die Herkunft des Eiweißes an, sondern auf die Aminosäurenzusammensetzung der Proteine.



82. Im Kühlschrank schimmelt Brot schneller

FALSCH! Die meisten Menschen bewahren ihr Brot in einem Brotkasten oder einer Vorratskammer auf. Denn der Mythos, dass Brot im Kühlschrank schneller schimmeln, hält sich hartnäckig. Allerdings ist das Gegenteil der Fall. Schimmelsporen wird im Kühlschrank das Wachstum sogar erschwert. Somit hält sich das Brot mitunter im Kühlschrank länger. Da kaltes Brot nicht so gut schmerkt, nehmen Sie das Brot vor dem Verzehr rechtzeitig aus dem Kühlschrank.

83. Kunststoffbretter sind hygienischer als Holzbretter

FALSCH! Laut Deutschem Institut für Lebensmitteltechnik sind Bakterien auf Holzbrettern nur sehr kurz überlebensfähig. Es ist also eine Frage der persönlichen Vorliebe, ob Sie Holz- oder Plastikbretter verwenden möchten.

84. Ranzig verfärbte Butter sollte man nicht mehr verwenden

FALSCH! Dieser Mythos stimmt nicht. Die verfärbte Butter ist in jedem Fall nicht gesundheitsschädlich. Die ranzigen Stellen können einfach entfernt werden. Vorsicht bei Schimmel: Dann sollte die Butter nicht mehr gegessen werden.

85. Im Kühlschrank hält Frisches immer länger

FALSCH! Die Äpfel sollen besonders lange knackig bleiben, Tomaten prall und der Salat frisch? Bestimmte Lebensmittel halten sich im Kühlschrank tatsächlich länger. Doch dieser Mythos gilt nicht für alle Lebensmittel, Bananen werden z. B. schneller braun und haben deshalb im Kühlschrank nichts zu suchen.

Donnerstag, 29. Mai 2014

Meine Bücherwelt: Vatertag! Herzlichen Glückwunsch an alle Väter un...

Meine Bücherwelt: Vatertag!
Herzlichen Glückwunsch an alle Väter un...
: Vatertag! Herzlichen Glückwunsch an alle Väter und Männer In vielen Ländern gibt es den Vatertag, allerdings nicht am gleichen Ta...
Vatertag!
Herzlichen Glückwunsch an alle Väter und Männer

In vielen Ländern gibt es den Vatertag, allerdings nicht am gleichen Tag. Wie auch der Muttertag wurde er von einer Frau 1910 in den USA erfunden. Er gilt als offizieller Feierta
g am 3. Sonntag im Juni. In Italien und Spanien ist der Vatertag am Josefstag, dem Namenstag von Josef, am 19. März. 

An diesem Tag sollen die Väter geehrt und die Bindung zwischen ihnen und ihren Kindern gefestigt werden. 

Bei uns fällt der Vatertag auf Christi Himmelfahrt. Ob es reiner Zufall war, weiß man nicht. Aber der Tag macht durchaus Sinn, weil die Christen die Rückkehr von Jesus in den Himmel zu Gott feiern, also die Rückkehr zu seinem Vater. An diesem Tag unternehmen die Männer, ob jung oder alt, gemeinsam einen Ausflug. Jugendliche nehmen teil, weil sie in die Welt der Männer eingeführt werden. Junge Familien nutzen ihn als Brückentag und unternehmen oft einen Kurzurlaub. 
 

Dienstag, 27. Mai 2014

Meine Bücherwelt: Kaum zu glauben! 5 kuriose Ernährungsstudien

Meine Bücherwelt: Kaum zu glauben! 5 kuriose Ernährungsstudien:    Wissen ist Macht Die 5 kuriosesten Ernährungsstudien – kaum zu glauben! Studien gibt es en masse – über Gesundheitsthemen, soz...

Kaum zu glauben! 5 kuriose Ernährungsstudien

 

 Wissen ist Macht

Die 5 kuriosesten Ernährungsstudien – kaum zu glauben!

Studien gibt es en masse – über Gesundheitsthemen, soziale Inhalte, kulturelle Aspekte und natürlich auch über Ernährungsfragen. Letztere hat EAT SMARTER einmal genauer unter die Lupe genommen und fünf kuriose Meldungen herausgesucht, die kaum zu glauben sind. Seien Sie gespannt und lassen Sie sich überraschen!
Pizza schützt vor Herzinfarkt

1. Pizza schützt vor Herzinfarkt

Dieses Studienergebnis dürfte Pizza-Fans begeistern: Im Rahmen einer Beobachtungsstudie haben italienischen Mediziner 507 Patienten mit Herzinfarkten und 478 Kontrollpatienten ohne Herz-Kreislauf-Erkrankungen nach ihren Ernährungsgewohnheiten befragt. Das Ergebnis: Das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden, war umso niedriger, je häufiger die Probanden Pizza gegessen hatten. Die Analyse der Aussagen ergab, dass bereits bei einem gelegentlichem Pizzagenuss das Herzinfarktrisiko um rund 22 Prozent sinkt. Zu schön, um wahr zu sein...
Fleischesser bekommen häufiger Zwillinge

2. Fleischesser bekommen häufiger Zwillinge

Forscher des Jewish Medical Center in New York sind sich sicher: Der Konsum von Milch und Fleisch erhöht offenbar die Chance, Zwillingsnachwuchs zu bekommen. Zumindest in den USA. Die Wissenschaftler führen ihre Beobachtung auf Wachstumshormone zurück, die Rindern in den USA zur Steigerung der Milchproduktion verabreicht werden und die offenbar auch Einfluss auf die Reifung von Eizellen nehmen.
Witzige Namen erhöhen den Gemüse-Konsum

3. Witzige Namen erhöhen den Gemüse-Konsum

Je lustiger und kreativer die Bezeichnung von Gemüse, desto eher sind Kinder und Jugendliche geneigt, zuzugreifen. Das ergab eine Studie der Cornell University in New York. Im Rahmen der Untersuchung wurde an Schulen für mehrere Tage Gemüse serviert und jeweils unterschiedlich benannt. Dabei zeigte sich, dass das Interesse der Kinder am größten war, als die Möhren den Namen „Röntgenblick-Karotten“ erhielten. An diesem Tag griffen rund 66 Prozent der Jungen und Mädchen zum gesunden Gemüse. Als die Möhren keinen speziellen Namen trugen, aßen nur rund 30 Prozent von der vitaminreichen Kost.
Zitronenduft macht putzwütig

4. Zitronenduft macht putzwütig

Ihr Liebster oder Ihre Liebste ist ein wahrer Putzmuffel? Dann schneiden Sie doch einfach ein paar Zitronen auf und lassen Sie den Duft durch die Wohnung strömen. Wissenschaftler der Rasboud Universität in Nijmegen haben entdeckt, dass der frische Geruch Menschen dazu animiert, etwas zu säubern und penibel auf Reinlichkeit zu achten. Aus diesem Grund würde auch Reinigungsmittel mit Zitronenduft zu einem gründlicheren Putzen führen. Also: Verarbeiten Sie doch öfters einmal eine frische Zitrone. Auf diese Weise halten Sie Ihre Wohnung offenbar besonders sauber...
Grünes Gemüse hilft bei Schwerhörigkeit

5. Grünes Gemüse hilft bei Schwerhörigkeit

Grünes Gemüse per se ist ja schon einmal sehr gesund. Aber laut Forschern der Universität von Michigan können die Inhaltsstoffe sogar dazu beitragen, altersbedingte Schwerhörigkeit zu verzögern und Hörverluste durch Lärm zu verhindern. Entscheidend seien die im Gemüse enthaltenen Antioxidantien, betonen die Wissenschaftler. Ihre Annahme basiert bislang allerdings nur auf Tierversuchen. Ob das grüne Gemüse seine Wirkung auch beim Menschen entfaltet, konnte bislang noch nicht nachgewiesen werden, sei aber sehr wahrscheinlich, so die Forscher.
(jad)

Montag, 26. Mai 2014

Meine Bücherwelt: Frauenpower: hier: Alles über Diäten

Meine Bücherwelt: Frauenpower: hier: Alles über Diäten: Frauenpower: hier: Alles über Diäten Abnehmen Aus: EatSmarter Die zehn wichtigsten Diäten im Check – Teil 1 Hier gibt es f...

Frauenpower: hier: Alles über Diäten


Frauenpower: hier: Alles über Diäten




Abnehmen

Aus: EatSmarter

Die zehn wichtigsten Diäten im Check – Teil 1

Diäten im Check Hier gibt es fünf Diäten im Check. © viperagp - Fotolia.com
Endlich abnehmen – das nehmen sich viele Menschen von Zeit zu Zeit immer wieder vor. Doch im Dschungel der Diät-Ratgeber kann man schnell die Übersicht verlieren. Welche Methode ist wirklich effektiv, und welche Versprechen gehören ins Reich der Legenden? In Teil eins unserer Serie „Diäten im Check“ nehmen EAT SMARTER-Experten fünf der wichtigsten Abnehmmethoden unter die Lupe.
Die Hose saß definitiv schon mal lockerer, und die Traummaße 90-60-90 klingen für Sie wie die Formel aus einer anderen Galaxie? Dann heißt es jetzt: Ran an den Speck! 52,9 Prozent der Frauen und 67,1 Prozent der Männer in Deutschland sind laut Ernährungsbericht der Bundesregierung übergewichtig, knapp jeder Vierte ist sogar adipös. Das Problem: Mit den Kilos wächst auch das Risiko für Erkrankungen wie Diabetes oder das metabolische Syndrom. Höchste Zeit also, etwas gegen die überflüssigen Pfunde zu unternehmen. Doch welche Methode eignet sich am besten, um nachhaltig das Gewicht zu reduzieren?

Sechs von 10 Diäten scheitern am Jo-Jo-Effekt

Radikalkuren zaubern die bereits verloren geglaubten Kilos meist schneller zurück auf die Rippen, als man gucken kann. Laut aktueller Ernährungsstudie der Techniker Krankenkasse scheitern sechs von zehn Diäten am Jo-Jo-Effekt. „Wer übergewichtig ist und abnehmen möchte, kommt um die schmerzliche Wahrheit nicht herum, zu erkennen, dass etwas in seinem Ess- und Bewegungsverhalten nicht stimmt. Energiezufuhr und Energieverbrauch halten sich nicht die Waage“, erklärt Ernährungswissenschaftlerin Alexa Iwan. Ihr Rat: Nur mithilfe einer langfristigen Ernährungsumstellung und genügend Bewegung werden überflüssige Pfunde tatsächlich verschwinden.

Diätkonzepte gibt es en masse

Ähnlich sieht es EAT SMARTER -Experte Prof. Dr. Ingo Froböse von der Deutschen Sporthochschule in Köln: „Diäten können dem Körper gehörig zu schaffen machen und ihn aus dem Gleichgewicht bringen, weil der Kalorienverbrauch dadurch häufig erschreckend weit heruntergefahren wird.“ Die Folge: Isst man nach der Diät wieder normal, zeigt die Waage bereits nach kurzer Zeit das alte Gewicht an. „Häufig bedarf es dann mehrerer Monate, bis der Stoffwechsel wieder einwandfrei funktioniert“, sagt Froböse. Tatsache ist: Wer ein Kilo Körperfettgewebe loswerden möchte, muss rund 7000 Kilokalorien einsparen. Das erfordert nicht nur Zeit, sondern auch Geduld. Der Glaube an Abnehmprogramme, die maximalen Nutzen bei minimalem Aufwand versprechen, ist dennoch ungebrochen. Schlank im Schlaf, Alkaline, Metabolic Balance – Diätkonzepte gibt es en masse. Und fast täglich werden neue Ideen kreiert, die nicht nur Hollywood-Stars, sondern auch Otto Normalverbraucher in Form bringen sollen. Welche Methode funktioniert und wovon man besser die Finger lässt – unsere Experten liefern Antworten.

Die Alkaline-Diät

DAS PRINZIP: Die Diät basiert auf der Annahme, dass Säure produzierende Lebensmittel unseren Körper schwächen. Deshalb werden alkalische Nahrungsmittel (z. B. grünes Gemüse) empfohlen.
WAS DIE DIÄT BEWIRKEN SOLL: Eine alkalische Ernährungsweise soll die Verdauung fördern, das Risiko von koronaren Herzerkrankungen senken und Müdigkeit bekämpfen. Außerdem wird das Immunsystem gestärkt.
WIE DIE DIÄT ENTSTANDEN IST: 2012 wurde die Diät von Ernährungsberaterin Vicki Edgson und Köchin Natasha Corrett kreiert. Sie publizierten das Buch „Honestly Healthy: Eat with Your Body in Mind, the Alkaline Way“.
DAS SAGT UNSERE EXPERTIN ALEXA IWAN:
+ Es wird sehr bewusst auf eine überwiegend pflanzliche Kost gesetzt. Das Prinzip ist uns als Basenfasten oder Säure-Basen-Diät schon länger bekannt.
Ich halte die Säurentheorie für etwas überschätzt, denn grundsätzlich ist der menschliche Organismus gut in der Lage, mit Säuren umzugehen. Ob es also wirklich nötig ist, auf Kaffee zu verzichten – wie bei Alkaline empfohlen – wage ich zu bezweifeln.
Weitere Infos zur Alkaline-Diät gibt es hier.

Die Dash-Diät

DAS PRINZIP: Frisches Obst und Gemüse, wenig Fisch und Fleisch, dafür fett- und salzarme Lebensmittel – so funktioniert die DAS H-Diät. Wer abnehmen möchte, sollte maximal 1500 kcal zu sich nehmen.
WAS DIE DIÄT BEWIRKEN SOLL: Ursprünglich wurde die Diät für Bluthochdruckpatienten entwickelt. Dass das Ernährungsprogramm bei Anwendern auch das Gewicht reduziert, ist ein willkommener Nebeneffekt.
WIE DIE DIÄT ENTSTANDEN IST: 1993 startete die erste von drei Studien, auf der die DAS H-Diät basiert. Das US-National-Institute-of-Health entwickelte das Konzept, das zur besten Diät 2013 gewählt wurde.
DAS SAGT UNSERE EXPERTIN JESSICA HOFFMANN:
+ Die Empfehlungen entsprechen denen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung und sind nicht wirklich neu, sondern das, was Ernährungsexperten seit Jahren empfehlen: magere Eiweißlieferanten, hochwertige Fettsäuren und eine Betonung pflanzlicher Lebensmittel.
+ Der Name verschafft den klassischen Empfehlungen ein modernes Image – und trägt so vielleicht dazu bei, dass diese Methode mehr Fans findet.
Weitere Infos zur DASH-Diät gibt es hier.

Die Dukan-Diät

DAS PRINZIP: Das Programm setzt auf Eiweiß bzw. tierische Proteine und folgt einem strikten Vier-Phasen-Plan: Zwei Phasen dienen dem Abnehmen, zwei weitere sollen das Wiederzunehmen verhindern.
WAS DIE DIÄT BEWIRKEN SOLL: Ziel des französischen Arztes und Diäterfinders Pierre Dukan war es, eine Diät zu konzipieren, die langfristige Abnehmerfolge garantiert. Er setzt auf Proteine, da diese lange sättigen.
WIE DIE DIÄT ENTSTANDEN IST: 2000 hat Dukan das Buch „Je ne sais pas maigrir“ veröffentlicht. Sein Abnehmprogramm wurde zum Bestseller und mittlerweile in über zehn Sprachen übersetzt.
DAS SAGT UNSERE EXPERTIN ALEXA IWAN:
Hierbei handelt es sich um eine sehr einseitige Kostform mit extrem hohem Anteil an tierischen Lebensmitteln, wodurch die Diät sehr teuer ist.
Der Eiweißgehalt ist viel zu hoch. Vitamine, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe kommen zu kurz.
Der tagelange Verzicht auf Kohlenhydrate bereitet vielen schlechte Laune. Insgesamt ist die Diät nicht empfehlenswert.
Weitere Infos zur Dukan-Diät gibt es hier.

FdH – Friss die Hälfte

DAS PRINZIP: Von allem die Hälfte – so simpel lautet die Formel von FdH (Friss die Hälfte). Wer Hunger leidet, sollte viel Mineralwasser trinken. Darüber hinaus gibt es keine Ernährungsempfehlungen.
WAS DIE DIÄT BEWIRKEN SOLL: FdH gilt als Klassiker der sogenannten Reduktionsdiäten. Wer seine Kalorienzufuhr um die Hälfte reduziert, verliert zwangsläufig Gewicht.
WIE DIE DIÄT ENTSTANDEN IST: Wann und wie das FdH-Prinzip entstanden ist, lässt sich nicht mehr nachvollziehen. Der Ursprung liegt jedoch in unserer modernen, auf Schlankheit fixierten Gesellschaft.
DAS SAGT UNSER EXPERTE PROF. DR. INGO FROBÖSE:
+ Eine negative Energiebilanz ist hier Grundvoraussetzung für den Abbau der gespeicherten Energie. Altbewährt, traditionell und effektiv!
Vorsicht: Die Mindestzufuhr an Kalorien muss dem Grundumsatz entsprechen, es darf keine einseitige Reduktion von Energiebausteinen erfolgen. Eine ausgewogene Ernährung ist also die Voraussetzung für den Erfolg von FdH.
Weitere Infos zu FDH gibt es hier.

Die Glyx-Diät

DAS PRINZIP: Die Diät orientiert sich am glykämischen Index (GI) von Lebensmitteln, der aussagt, wie stark der Blutzuckerspiegel ansteigt und Hunger entsteht. Je niedriger der GI, desto besser.
WAS DIE DIÄT BEWIRKEN SOLL: Wer zu Lebensmitteln mit geringem glykämischem Index (Vollkorn, Obst, Gemüse) greift, bleibt länger satt. Die geringere Insulinausschüttung begünstigt den Abbau von Fettdepots.
WIE DIE DIÄT ENTSTANDEN IST: 1999 erfand Journalistin und Ökotrophologin Marion Grillparzer das Wort „Glyx“ und entwickelte das dazu passende Abnehmprogramm. Ihre Bücher wurden zu Bestsellern.
DAS SAGT UNSER EXPERTE PROF. DR. INGO FROBÖSE:
+ Der Schwerpunkt dieser Diät liegt auf dem Ausschluss bzw. der Reduktion „ungesunder“ Kohlenhydrate. Es werden Kohlenhydrate mit niedrigem glykämischem Index ausgewählt, die länger satt machen und starke Schwankungen des Blutzuckerspiegels vermeiden.
+ Heißhungerattacken bleiben aus! Eine bewährte Methode, die die zunehmend in die Kritik geratenen Kohlenhydrate in den Mittelpunkt rückt.
Weitere Infos zur Glyx-Diät gibt es hier.
Und in der nächsten Woche werden fünf weitere Diätmodelle unter die Lupe genommen. Seien Sie gespannt.
Janina Darm

Freitag, 23. Mai 2014

Meine Bücherwelt: Mein neuer Buchtrailer

Meine Bücherwelt: Mein neuer Buchtrailer: Mein neuer Buchtrailer Ich wünsche meinen Blogger-Freunden ein schönes Wochenende

Mein neuer Buchtrailer

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Mein neuer Buchtrailer

Ich wünsche meinen Blogger-Freunden ein schönes Wochenende

Meine Bücherwelt: Frauenpower - Nützliche Tipps

Meine Bücherwelt: Frauenpower - Nützliche Tipps: www.autorin-dorotheesargon.de Kennen Sie Lassi, das indische Kultgetränk?    Do it Yourself Das indische Kultgetränk Lassi s...

Frauenpower - Nützliche Tipps

Kennen Sie Lassi, das indische Kultgetränk? 

 

Do it Yourself

Das indische Kultgetränk Lassi selber machen

Lassi selber machen – das ist ganz einfach
Ob süß oder salzig: In Indien gehört ein Lassi zu jedem Essen dazu. Auch bei uns wird der Joghurt-Drink immer beliebter. Es gibt ihn in indischen Restaurants und mittlerweile sogar im Discounter. Doch am besten schmeckt das indische Kultgetränk frisch – und deshalb verrät EAT SMARTER Ihnen hier, wie Sie Lassi selber machen können. Und auch für Veganer haben wir ein passendes Rezept.
In Indien ist Lassi mehr als nur irgendein Getränk. Der Joghurt-Drink erfrischt, hilft, scharfes Essen abzumildern und fördert die Verdauung. Und auch bei uns gibt es immer öfter Lassi – nicht nur in indischen Restaurants, sondern auch im Kühlregal des Supermarkts.
Das Grundrezept für Lassi ist dabei immer das gleiche: Joghurt, Wasser (die Menge richtet sich nach der gewünschten Konsistenz), Salz oder Zucker (kommt darauf an, ob es ein süßer oder pikanter Lassi sein soll) und eine Prise Kardamom. Man kann Lassis aber nach Belieben verfeinern, zum Beispiel mit Früchten oder Kräutern. Drei verschiedene Rezeptideen stellen wir Ihnen hier vor:Mango-Lassi selber machen
Zutaten für 4 Gläser: 2 Mangos, 400 g Joghurt, 2 EL Zucker, ein paar Tropfen Rosenwasser, 1 Prise Kardamom, Wasser
Zubereitung: Die Mangos schälen, das Fruchtfleisch vom Kern lösen und anschließend in Stücke schneiden. Zusammen mit dem Joghurt, etwas Wasser, dem Zucker, Rosenwasser und Kardamom im Mixer fein pürieren. Wasser nach gewünschter Konsistenz (gesamt ca. 500-600 ml) zufügen und schaumig mixen. Gut gekühlt in Gläser gefüllt servieren.

Pikanten Lassi mit Minze selber machen

Zutaten für 4 Gläser: 10 Blätter Minze (plus Blätter zum Garnieren), 300 g Joghurt, 1 Prise Salz, 2 TL Zitronensaft, 1/2 TL gemahlener Kreuzkümmel, 300 ml Mineralwasser
Zubereitung: 10 Blätter Minze mit 100 ml heißem Wasser übergießen und 3 Minuten ziehen lassen, durch ein Sieb abgießen und das Wasser auffangen. Joghurt mit Salz, Zitronensaft und Kreuzkümmel mixen. Nach und nach das Mineralwasser und etwas Minzwasser (nach Geschmack) zugießen, dabei weiter mixen. Den Lassi 1 Stunde kühl stellen. In Gläser füllen und mit Minze garnieren.

Es gibt auch veganes Lassi
Auch wenn der Hauptbestandteil eines Lassis Joghurt ist, heißt es nicht, dass Veganer auf den indischen Drink verzichten müssen. EAT SMARTER stellt Ihnen eine rein pflanzliche Alternative vom Mango-Lassi vor:
Zutaten für 4 Gläser: 2 Mangos, 1 EL Zucker, 2 EL Zitronensaft, 600 ml Sojamilch mit Vanillegeschmack, Wasser
Zubereitung: Die Mangos schälen und das Fruchtfleisch vom Kern schneiden. In grobe Stücke geschnitten in einen Mixer geben. Mit dem Zucker und dem Zitronensaft fein pürieren. Die Sojamilch hinzufügen (und nach Belieben noch ein wenig kaltes Wasser) ergänzen und schaumig mixen. Den Lassi in Gläser füllen und servieren.

Kreieren Sie Ihren eigenen Lassi

Ob Banane, Kirsche oder Erdbeere: Sie können Ihren Lassi nach Belieben variieren und so Ihr Lieblingsrezept entwickeln. Wer keine Früchte zur Hand hat, kann Fruchtsirup oder Saft verwenden.
Und wenn man es nicht so gerne süß mag, verzichtet man auf das Obst und würzt den Lassi einfach mit Salz, Gewürzen und Kräutern!
(bor)

Aus: EatSmarter 

Donnerstag, 22. Mai 2014

Meine Bücherwelt: Mein Traum geht weiter - Leseprobe -

Meine Bücherwelt: Mein Traum geht weiter - Leseprobe -:  Mein Traum geht weiter ...   http://www.amazon.de/Ayurveda-Indien-Mein-Traum-weiter-ebook/dp/B00I3QRDE4/ref=sr_1_3?s=books&ie=UTF...

Mein Traum geht weiter - Leseprobe -

 Mein Traum geht weiter ...

 
http://www.amazon.de/Ayurveda-Indien-Mein-Traum-weiter-ebook/dp/B00I3QRDE4/ref=sr_1_3?s=books&ie=UTF8&qid=1400797644&sr=1-3&keywords=dorothee+sargon

Die Ganzkörpermassage wurde von zwei Therapeutinnen, Mini und Girija, ausgeführt, die synchron, eine die rechte, die andere die linke Körperhälfte bearbeiteten. Ihre Hände bewegten sich in langen Streichungen über die Haut, Muskeln und Gelenke bis zu den Schultern. Die Griffe sind abwechselnd fest und sanft. Das Basisöl enthielt unterschiedliche Kräuter. Nach der Massage musste ich wieder eine Weile ruhen. Danach wurde mein Körper von Kopf bis Fuß mit Shampoo und Seife mit viel warmem Wasser abgewaschen.

Positive Eigenschaften der Massage:

Stärkung des Nervensystems,Verlangsamung des Alterungsprozesses, Anregung der Organfunktionen und Lymphe, Ernährung von Körper und Gewebe.


Während der Behandlungen verfolgte ich jeden Massagegriff. Schon durch die vorhergehende Kopf- und Gesichtsmassage schwebte ich in einem quasi luftleeren Raum. Nichts war mehr von Wichtigkeit, keine Gedanken an daheim. In den Ruhephasen war ich kurz vor dem Einschlafen, total entspannt. Die nachfolgende Wasserbehandlung weckte dann so langsam wieder meine Lebensgeister. Stunden waren vergangen, die ich sehr genossen hatte.
Als Kosmetikerin für Ganzheitskosmetik, nunmehr zwar im Ruhestand, interessierten mich die Reihenfolge der Griffe, die Ausführung, die Produkte und die ganz persönliche Wirkung. Es gab zwar viele ähnliche Massagegriffe, mit oder ohne Akupressur, die wir als Kosmetikerinnen in Europa für Gesicht und Körper anwenden, viele waren mir aber auch völlig neu. Denn letztendlich ist es auch unser Bestreben, durch Behandlungen ein besseres Hautbild, optimale Durchblutung, guten Lymphfluss sowie Straffung der Konturen zu erreichen, um den Alterungsprozess der Haut zu verzögern.

Dienstag, 20. Mai 2014

Brummi bei Amazon Platz 2 und 3 und 4

Ich freue mich sehr und danke meinen Lesern


Produktinformation "Brummi On His Big Trip" Buch 1

 

 Produktinformation "Brummi In Toyland"  Buch 2

 

 

 Produktinformation "Brummi My New Home" Buch 3

Montag, 19. Mai 2014

Meine Bücherwelt: Do you speak English?

Meine Bücherwelt: Do you speak English?: With children's books , it is easy to improve the English language. For children with pictures to colour in the book, the eBook...

Do you speak English?

With children's books, it is easy to improve the English language. For children with pictures to colour in the book, the eBook has colour images.


Most Helpful Customer Reviews
1 of 1 people found the following review helpful
5.0 out of 5 stars An enchanting book 7 Sep 2013
By Judi
Format:Kindle Edition
This is a beautiful book for young children. Actually knowing the author, a German lady who now resides on the Valencian coast in Spain, I was told about the ideas for this book before they actually came to fruit on paper. The book is the first part of a series so would make a lovely present. I think it would be good either as a bedtime storybook, which adults would read to their children or as a book for early readers. The illustrations are very cute as well.

5.0 out of 5 stars Brummi Bear - so sweet! 30 Dec 2013
By Dottie
Format:Kindle Edition
These books about Brummi Bear are just perfect for a child. They are just that little bit different and the bear really comes to life. Try reading one to your child and see what the reaction is. 
 


 Book 1

The baby bear Brummi and his friends make a long trip in a box, leaving their home in china to find a new one. They travel by truck, ship and train to their final destination, a big department store in Germany. Because of his curiosity, Brummi experience many adventures along the way. 







 Book 2



 

  Book 3

After waiting such a long time Brummi finally found a mother and a wonderful new place where he felt home immediately. But many things happens and he has to learn a lot. The German language causes him some concern and he doesn’t like personal hygiene. Will he masters everything in the country with the funny name Germany?



Freitag, 16. Mai 2014

Meine Bücherwelt: Ernährungsmythen - Teil 16

Meine Bücherwelt: Ernährungsmythen - Teil 16:     www.autorin-dorotheesargon.de  Serie aus EatSmarter Die 100 größten Ernährungsmythen – Teil 16 Machen Möhren braun? ...

Ernährungsmythen - Teil 16

 

 www.autorin-dorotheesargon.de

 Serie aus EatSmarter

Die 100 größten Ernährungsmythen – Teil 16

Machen Möhren braun?
Möhren sorgen für eine gesunde Gesichtsfarbe, roher Teig verursacht Bauchschmerzen und Gummibärchen mit Vitaminen sind gesund?! Wir sagen Ihnen, ob es stimmt!
Gesundheits- und Ernährungsmythen gibt es viele. Doch welche stimmen wirklich? In unserer Mythen-Serie stellen wir Ihnen 100 spannende Thesen vor und klären darüber auf, ob sie richtig oder falsch sind...

76. Traubenzucker stammt aus Trauben

Traubenzucker ist zwar nach der Weintraube benannt, wird aber schon lange nicht mehr aus den Früchten gewonnen.

77. Süßigkeiten mit Vitaminzusätzen sind gesünder

Auch Gummibärchen und Co., die mit Vitaminen angereichert wurden, enthalten in erster Linie viel Zucker.

78. Roher Spargel ist giftig

Die Stangen sind ungekocht nicht gesundheitsschädlich, das typische Aroma entfaltet sich jedoch erst beim Kochen.

79. Roher Kuchenteig verursacht Bauchschmerzen

Wie gerne haben wir als Kinder vom rohen Teig genascht? Und auch als Erwachsener fällt es schwer der süßen Masse vor dem Backen zu widerstehen. Angeblich soll der Teig Bauchschmerzen verursachen. Doch für alle Naschkatzen gibt es Entwarnung.
Wissenschaftlich konnte kein Zusammenhang zwischen rohem Kuchenteig und Bauchschmerzen nachgewiesen werden.

80. Möhren bräunen

Eine leichte Bräune sieht gesund aus und belebt. Doch häufiges Sonnenbaden oder gar der Gang ins Solarium sind schädlich für die Haut. Käme es da nicht gelegen, wenn Möhren tatsächlich bräunen würden? Allerdings müsste ein Erwachsener über einen längeren Zeitraum täglich vier Kilo Karotten essen, damit er davon braun wird – ziemlich unrealistisch.

Donnerstag, 15. Mai 2014

Meine Bücherwelt: Die 100 größten Ernährungsmythen – Teil 15

Meine Bücherwelt: Die 100 größten Ernährungsmythen – Teil 15:     www.autorin-dorotheesargon.de  Serie aus Eat Smarter Die 100 größten Ernährungsmythen – Teil 15 Ist Marmelade trotz Schim...

Die 100 größten Ernährungsmythen – Teil 15

 

 www.autorin-dorotheesargon.de

 Serie aus Eat Smarter

Die 100 größten Ernährungsmythen – Teil 15

Ist Marmelade trotz Schimmel noch genießbar?
Wir sagen Ihnen in unserem heutigen Teil der 100 größten Ernährungsmythen, ob Reis wirklich das Festklumpen von Salz verhindern kann und ob Marmelade trotz Schimmel noch genießbar ist?!
Gesundheits- und Ernährungsmythen gibt es viele. Doch welche stimmen wirklich? In unserer Mythen-Serie stellen wir Ihnen 100 spannende Thesen vor und klären darüber auf, ob sie richtig oder falsch sind...

71. Dreck reinigt den Magen

FALSCH! Wenn kleine Kinder Sand und Dreck in den Mund stecken, heißt es ob, das stärkt die Abwehr und Dreck reinigt den Magen. Ganz richtig ist das nicht, denn der Magen reinigt sich durch Säure selbst. Auf den Dreck kann er dabei gut und gerne verzichten.

72. Lebensmittel werden nährstoffärmer

FALSCH! Ein Vergleich von internationalen Nährwerttabellen zeigt, dass die Vitamin- und Mineralstoffgehalte im Großen und Ganzen konstant geblieben sind.

73. Reis im Salzstreuer verhindert das Festklumpen

FALSCH! Auf den ersten Blick klingt dieser Mythos eigentlich logisch. Denn in Restaurants findet man häufig Reiskörner im Salzstreuer. Doch wäre dieser Mythos wahr, müsste man den nassen Reis ständig aus dem Streuer entfernen. Da dies nicht der Fall ist, ist dieser Mythos eindeutig falsch.

74. Schimmel auf der Marmelade kann man bedenkenlos entfernen

FALSCH! Seien Sie bei verschimmelter Marmelade und anderen Aufstrichen vorsichtig. Schimmel kann unbemerkt seine gesundheitsschädlichen Sporen gestreut haben. Es genügt also nicht nur den Schimmel zu entfernen. Schmeißen Sie das ganze Glas weg und kaufen ein neues. So können Sie ohne komisches Gefühl genießen.

75. Nach dem Essen sollst Du ruhen

Wer sich direkt nach dem Essen hinlegt, riskiert unangenehmes Sodbrennen. Laut einer japanischen Studie sollten vier Stunden verstreichen.

Mittwoch, 14. Mai 2014

Meine Bücherwelt: Ernährungsmythen - Teil 14

Meine Bücherwelt: Ernährungsmythen - Teil 14: Serie EatSmarter Die 100 größten Ernährungsmythen – Teil 14 Macht Lakritz wirklich impotent? Viele Ernährungsmythen halten sich ha...

Ernährungsmythen - Teil 14

Serie EatSmarter

Die 100 größten Ernährungsmythen – Teil 14

Macht Lakritz wirklich impotent?
Viele Ernährungsmythen halten sich hartnäckig. Wir klären auf! Lesen Sie z. B. ob Bier auf Wein wirklich keine gute Idee ist und ob Apfelschorle tatsächlich als ideales Sportgetränk taugt. Und wir beantworten die Frage, ob Lakritz wirklich impotent macht.
Gesundheits- und Ernährungsmythen gibt es viele. Doch welche stimmen wirklich? In unserer Mythen-Serie stellen wir Ihnen 100 spannende Thesen vor und klären darüber auf, ob sie richtig oder falsch sind...

66. Lakritze macht Männer impotent

RICHTIG! Entgegen dem Sprichwort „Lakritz macht spitz“ führt der Verzehr der schwarzen Süßigkeit zu einer Senkung des männlichen Hormons Testosteron. Das konnten iranische Wissenschaftler anhand von Studien bestätigen. Doch es gibt Entwarnung: die hormonsenkende Wirkung ist nur vorübergehend.



67. Man kann so viel Obst essen, wie man will – es ist in jedem Fall gesund
FALSCH! Obst hat viele Vitamine und ist daher gesund. Es enthält aber auch Fruchtzucker und der kann in großen Mengen verzehrt, genau wie Haushaltszucker, dick machen. Essen Sie Obst also bewusst!

68. Im Körper lagern sich Schlacken an

FALSCH! Abbauprodukte werden im Körper über Nieren und Darm ausgeschieden.

69. Apfelschorle ist das ideale Sportgetränk

FALSCH! Ein Glas Apfelschorle (200 ml) enthält etwa 3 Stück Würfelzucker. Greifen Sie lieber zu Wasser und geben Sie diesem mit Zitrone oder Minze ein wenig Geschmack.

70. Bier auf Wein, das lass sein

FALSCH! Die Reihenfolge des Alkoholkonsums ist für das Wohlbefinden nicht entscheidend, sondern die insgesamt getrunkene Menge. Wer es übertreibt, der wird am nächsten Tag mit Kopfschmerzen und Unwohlsein „belohnt".

Dienstag, 13. Mai 2014

Meine Bücherwelt: Buchtrailer Brummi, the little Bear, Band 1 - 3

Meine Bücherwelt: Buchtrailer Brummi, the little Bear, Band 1 - 3:   Dorothee Sargon    www.autorin-dorotheesargon.de Nun hat mein Wonneproppen einen eigenen Trailer, sogar mit Musik. Und d...

Buchtrailer Brummi, the little Bear, Band 1 - 3





 Dorothee Sargon 



Nun hat mein Wonneproppen einen eigenen Trailer, sogar mit Musik. Und dass er drei Staatsbürgerschaften hat, wisst ihr ja auch noch nicht, nämlich von China (Geburt), Deutschland (1. Wahlheimat) und England (2. Wahlheimat). Ich staunte, man sagte mir: "Bei außergewöhnlichen Persönlichkeiten sei alles möglich."

Herzlichen Dank an cbvisions photography für diesen schönen Trailer.

Montag, 12. Mai 2014

Meine Bücherwelt: Gesichtsmasken - Zutaten: Obst und Gemüse, Honig,Q...

Meine Bücherwelt: Gesichtsmasken - Zutaten: Obst und Gemüse, Honig,Q...: Aus: EatSmarter Gesichtsmasken selber machen: gegen große Poren Durch die Säure in der Zitrone verengen sich die Poren, das Hautbi...

Gesichtsmasken - Zutaten: Obst und Gemüse, Honig,Quark ... ...

Aus: EatSmarter

Gesichtsmasken selber machen:

gegen große Poren

Durch die Säure in der Zitrone verengen sich die Poren, das Hautbild wirkt feiner und ebenmäßiger.
Zutaten:
2 Esslöffel Quark
1 Teelöffel Zitronensaft
Quark und Zitronensaft vermengen und die Maske 15 Minuten einwirken lassen. Anschließend mit warmen Wasser abspülen.

Gesichtsmasken selber machen:

für einen frischen Teint

Papaya enthält das Enzym Papain, dieses ist ein toller Frischmacher für den Teint.
Zutaten:
100 g Papaya
1 Teelöffel Honig
1 Eigelb
1 Teelöffel Olivenöl
1/2 Avocado
Papaya und Avocado fein pürieren und mit den anderen Zutaten vermengen. Anschließend aufs Gesicht auftragen und 15 Minuten einwirken lassen. Mit einem Kosmetiktuch abnehmen und Reste mit warmen Wasser entfernen.

Gesichtsmasken selber machen:

für ein waches Aussehen

Bye, Bye Schlafzimmerblick. Denn Kaffee und das darin enthaltene Koffein macht nicht nur von innen wach, sondern als Maske auch von außen.
Zutaten:
5 Teelöffel Kaffeesatz (einfach aus dem abgekühlten Kaffeefilter entnehmen)
1 Teelöffel Honig
1 Teelöffel Olivenöl
Die Zutaten gut vermengen. Wer es gern noch geschmeidiger mag, gibt noch mehr Honig dazu. Anschließend die Gesichtsmaske auftragen und 30 Minuten einwirken lassen. Vorsicht, die Maske sollte nicht in die Augen gelangen. Für einen zusätzlichen Peeling-Effekt: die Maske beim Abnehmen mit warmem Wasser verreiben. Das regt die Durchblutung an und lässt die Haut noch wacher aussehen.

Gesichtsmasken selber machen:

gegen trockene Haut

Avocados enthalten wertvolle Fette, die auch der Haut gut tun.
Zutaten:
1 Esslöffel reife Avocado
1 Esslöffel Joghurt
Avocado mit einem Löffel quetschen und mit dem Joghurt vermengen. Für 10 Minuten ab aufs Gesicht damit. Anschließend mit Wasser abspülen.

Gesichtsmasken selber machen:

für weiche Haut

Joghurt schmeckt nicht nur lecker, er ist genau wie Honig auch ein wahres Schönheitselixier.
Zutaten:
5 Esslöffel Naturjoghurt
1 Esslöffel Honig
Einfach Joghurt und Honig verrühren und aufs Gesicht geben. 15-20 Minuten einwirken lassen und anschließend mit einem Kosmetiktuch die Reste abnehmen. Die Haut fühlt sich danach gleich viel weicher an und strahlt.

Gesichtsmasken selben machen:

gegen Pickel

Beim Kampf gegen Pickel ist Heilerde eine wahre Wunderwaffe. Heilerde gibt es als Pulver in der Drogerie oder im Reformhaus.
Zutaten:
2 Esslöffel Heilerde
warmes Wasser
Einfach die Heilerde mit warmem Wasser verrühren, sodass ein dicker Brei entsteht. Die Maske anschließend aufs Gesicht auftragen. Mund- und Augenpartie aussparen. So lange einwirken lassen, bis sie vollständig getrocknet ist. Danach mit warmen Wasser abspülen.

Gesichtsmasken selber machen:

für straffe Haut

Gurken enthalten Vitamine, Schwefel und Schleimstoffe, die sich staffend auf die Haut auswirken.
Zutaten:
1/3 einer mittelgroßen Salatgurke
1 Esslöffel Quark
Die Gurke klein schneiden und mit einem Pürierstab zu einem feinen Brei pürieren. Quark anschließend darunter geben. Die Maske sollte mindestens 20 Minuten einwirken und kann dann abgespült werden.

Und noch zwei Tipps zum Schluss:

Für weiche Lippen: Während die jeweilige Maske einwirkt Honig auf die Lippen auftragen. Schmeckt nicht nur gut, sondern macht die im Winter oft raue Mundpartie „babyweich“.
Für Sensibelchen: Da auch selbstgemachte Gesichtsmasken Allergien auslösen können, sollten die Masken vor dem Auftragen aufs Gesicht auf einer kleinen Hautstelle getestet werden.
(chil)

Viel Erfolg wünscht Ihnen
Ihre Dorothee

Meine Bücherwelt: Die 100 größten Ernährungsmythen – Teil 13

Meine Bücherwelt: Die 100 größten Ernährungsmythen – Teil 13: Serie Eat Smarter Die 100 größten Ernährungsmythen – Teil 13 Zerstören Mikrowellen Vitamine in Lebensmitteln? In unserer großen S...

Die 100 größten Ernährungsmythen – Teil 13

Serie Eat Smarter

Die 100 größten Ernährungsmythen – Teil 13

Zerstören Mikrowellen Vitamine in Lebensmitteln?
In unserer großen Serie über die Ernährungsmythen verraten wir heute, ob Alkohol beim Kochen wirklich verdunstet, ob Mikrowellen Vitamine zerstören und vieles mehr.

61. Grüne Tomaten sind giftig

RICHTIG! Die Tomate zählt zu den beliebtesten Früchten. Doch Vorsicht bei unreifen grünen Früchten. Sie enthalten giftiges Solanin. Wer davon zu viel isst, hat möglicherweise mit unangenehmen Nebenerscheinungen wie Brechreiz, Durchfall und Kopfschmerzen zu kämpfen. Aber: Es müssen schon große Mengen sein, damit eine toxische Wirkung eintritt.

62. Zucker ist ein Vitaminräuber

FALSCH! Zucker benötigt zwar zum Abbau im Körper nicht unerhebliche Mengen des Vitamins B1. Ein gesunder Mensch kann dies jedoch ohne Probleme kompensieren. Mikrowellen zerstören Vitamine in Lebensmitteln.
FALSCH! „Es kann Entwarnung gegeben werden. Wir wissen durch Tests, dass Vitamine in Lebensmitteln durch die Strahlung in Haushaltsmikrowellen nicht zerstört werden. Die verwendete Mikrowellenstrahlung hat nicht die nötige Energie, um chemische Verbindungen aufzuspalten. Es kommt nur zu einer Erwärmung in den Produkten. Bei hohen Temperaturen können jedoch mit zunehmender Einwirkzeit viele Vitamine verloren gehen, wie beim normalen Kochen oder Backen im Ofen auch“, so Dr. Volker Gaukel (Karlsruher Institut für Technologie, Bereich Lebensmittelverfahrenstechnik).

64. Salat ist eine echte Vitaminbombe

FALSCH! Da Salat zu 95 Prozent aus Wasser besteht, hielt sich lange die Annahme, dass er keine Vitamine enthält. Das stimmt natürlich nicht. Dennoch kann Salat bei der Vitaminbilanz nicht stärker punkten als andere Obst- und Gemüsesorten. Da die grünen
Blätter äußerst leicht sind, müssten wir sehr viel Salat essen, um so den Vitaminbedarf zu decken.

65. Alkohol verdunstet beim Kochen

RICHTIG! Prinzipiell ist es richtig, dass Alkohol beim Kochen verdunstet. Aber das bedeutet nicht, dass das Essen dann alkoholfrei ist. Ethanol hat einen Siedepunkt von 78,32 °C. Das beste Beispiel ist Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt: Auch nach stundenlangem Warmhalten hat er noch jede Menge „Umdrehungen“.

Samstag, 10. Mai 2014

Meine Bücherwelt: Morgen ist Muttertag!

Meine Bücherwelt: Morgen ist Muttertag!: Morgen ist Muttertag! Ich wünsche allen Müttern einen wunderschönen Tag.  Lasst euch mal so richtig verwöhnen. Der Mutterta...

Morgen ist Muttertag!





Morgen ist Muttertag!

Ich wünsche allen Müttern einen wunderschönen Tag. 

Lasst euch mal so richtig verwöhnen.


Der Muttertag hat eine lange Geschichte und fing mit der Frauenbewegung in den Vereinigten

Staaten 1865 an. Nachdem England den "mothering day" eingeführt hatte, wurde er 1917 von 

der Schweiz, 1918 von Finnland und Norwegen, 1919 von Schweden, 1923 von Deutschland und 

1924 von Österreich übernommen. 


Die Familie ist die kleinste wirtschaftliche Zelle eines Staates 

und die Mutter ist es, die die Führung in der Hand hat und jeden Tag dafür sorgt, dass dieser 

kleine Verband reibungslos läuft. 

Die tägliche Arbeit, Liebe, Fürsorge wird kaum gewürdigt, weil sie selbstverständlich ist.








Freitag, 9. Mai 2014

Meine Bücherwelt: Die 100 größten Ernährungsmythen – Teil 12

Meine Bücherwelt: Die 100 größten Ernährungsmythen – Teil 12:     www.autorin-dorotheesargon.de Serie EatSmarter Die 100 größten Ernährungsmythen – Teil 12 Ob Ingwer gegen Muskelkater hilf...

Die 100 größten Ernährungsmythen – Teil 12

 

 www.autorin-dorotheesargon.de

Serie EatSmarter

Die 100 größten Ernährungsmythen – Teil 12

Ob Ingwer gegen Muskelkater hilft?
Sind Bio-Produkte wirklich gesünder als herkömmliche Lebensmittel und hilft Ingwer tatsächlich bei Muskelkater? Wir sagen es Ihnen!

56. Bioprodukte sind gesünder als konventionell angebaute Lebensmittel

FALSCH! In zahlreichen Studien wurde verglichen, wie viele Vitamine, Mineralstoffe und andere Nährstoffe in Produkten aus konventionellem und ökologischem Anbau vorhanden sind. Ein eindeutiges Ergebnis gab es nicht. Dies liegt daran, dass der Gehalt an Nährstoffen von vielen Faktoren beeinflusst wird, etwa vom Standort, der Bodenqualität, dem Wetter oder der Sortenwahl und Erntezeit. Jedoch weisen Bioobst und -gemüse einen höheren Gehalt an gesundheitsfördernden sekundären Pflanzeninhaltsstoffen auf und zum Teil auch höhere Mengen an Vitamin C. Und: Biomilch enthält oft mehr fettlösliche Vitamine A und E sowie ungesättigte Fettsäuren, weiß Silke Restemeyer (Diplom-Ökotrophologin bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V.).

57. Ingwer hilft bei Muskelkater

RICHTIG! Laut einer Studie der Universität Georgia (USA) kann das tägliche Zusichnehmen von Ingwer durch Sport verursachte Schmerzen um 25 Prozent reduzieren. Über elf Tage schluckten Freiwillige Kapseln, die jeweils 2 Gramm rohen oder gekochten Ingwer enthielten. Eine andere Gruppe bekam Kapseln ohne Ingwer. Mit einem starken Armtraining wurde die Wirkung überprüft. Dazu hat man Entzündungswerte und andere biochemische Schmerzmarker im Blut gemessen. Das Ergebnis: Ingwer hilft tatsächlich bei Muskelkater. Es macht dabei keinen Unterschied, ob die Wurzel roh oder gekocht verzehrt wurde.



58. Milch stärkt die Knochen

RICHTIG! Calcium ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Knochen. Erst mit dem 30. Lebensjahr haben diese ihr endgültiges Wachstum abgeschlossen. Deshalb ist es wichtig, dass wir bis zu diesem Zeitpunkt genügend Calcium zu uns nehmen. Denn je mehr Calcium aufgenommen wird, desto mehr kann der Körper in den Knochen einlagern und die Knochendichte wird erhöht. Da Milch als einer der wichtigsten Calciumlieferanten gilt, ist sie nachweislich gut für unser Knochengerüst.

59. Zwiebeln dunkel lagern

RICHTIG! Zwiebeln verleihen jedem Gericht ein tolles Aroma – mit der richtigen Lagerung bleiben sie länger frisch. Denn Licht und Feuchtigkeit lösen bei den Knollen einen Keimungsprozess aus. Ein trockener dunkler Kellerraum oder Küchenschrank ist daher ideal.

60. Käse schließt den Magen

RICHTIG! Käse als Abschluss eines Essens zu genießen, ist ein beliebtes Ritual. Und er schmeckt nicht nur gut, sondern erfüllt auch eine Funktion: Durch Gouda & Co. wird vorübergehend die Magenöffnung zum Darm geschlossen. So kann der Mageninhalt nicht in den Darm transportiert werden, es entsteht ein Sättigungsgefühl, der Magen fühlt sich wie verschlossen an. Verantwortlich sind die Fettsäuren im Käse, die eine Hormonausschüttung im Darm auslösen.

Meine Bücherwelt: Die 100 größten Ernährungsmythen – Teil 11

Meine Bücherwelt: Die 100 größten Ernährungsmythen – Teil 11:   Serie aus EatSmarter Die 100 größten Ernährungsmythen – Teil 11 Es gibt zahlreiche Ernährungsmythen ©Fotolia.com Stimmt es, d...

Die 100 größten Ernährungsmythen – Teil 11

 

Serie aus EatSmarter

Die 100 größten Ernährungsmythen – Teil 11

Es gibt zahlreiche Ernährungsmythen ©Fotolia.com
Stimmt es, dass Kaugummi den Magen verklebt oder scharfes Essen den Schlaf stört? Wir haben Experten und Wissenschaftler zu den Ernährungsmythen befragt und aufschlussreiche Antworten erhalten.

51. Ein verschluckter Kaugummi kann den Magen verkleben

FALSCH! Keine Sorge, verschluckte Kaugummis sind zwar unverdaulich, aber besser als ihr Ruf. Sie bleiben weder im Magen kleben noch bilden sie mithilfe anderer Nahrungsbestandteile einen sperrigen Kloß. Es ist vielmehr so, dass ein verschluckter Kaugummi auf natürlichem Weg wieder ausgeschieden wird. En masse sollte man die klebrigen Streifen und Dragees dennoch nicht schlucken: Wer innerhalb kurzer Zeit zu viele Kaugummis verschluckt, riskiert einen Darmverschluss.

52. Scharfes Essen stört den Schlaf

RICHTIG! Wer eine geruhsame Nacht haben möchte, sollte tatsächlich scharfes Essen vor dem Schlafengehen vermeiden. Australische Biochemiker der Universität Tasmanien fanden in einer Untersuchung heraus, dass Menschen, die Senf oder Tabasco aßen, Probleme beim Einschlafen hatten und nicht so tief schliefen wie sonst. Grund ist möglicherweise die erhöhte Körpertemperatur. Wer gut schlafen möchte, sollte daher zwei Stunden vorher nichts Scharfes mehr zu sich nehmen.

3. Milch mit Honig hilft gut beim Einschlafen

FALSCH! Vor dem Zubettgehen ein Glas warme Milch mit Honig trinken – das gilt als beliebtes Hausmittel. Aber hilft es auch wirklich? „Laut meiner Kenntnis gibt es bislang keine wissenschaftlichen Belege, dass warme Milch mit Honig wirklich schlaffördernd ist“, sagt Prof. Dr. Dieter Riemann, Schlafforscher am Universitätsklinikum Freiburg. Milch hat demnach wohl eher einen psychologischen Effekt.

54. Ein warmes Bier hilft gegen eine Erkältung

RICHTIG! Dieser Mythos klingt eigentlich zu absurd, um wahr zu sein. Doch Bier ist nicht nur ein beliebtes alkoholisches Getränk, sondern auch ein Heilmittel – zumindest in bestimmten Bereichen. Denn: Wird der Gerstensaft erwärmt, kann er tatsächlich bei einer Erkältung helfen. Grund dafür sind die ätherischen Öle und Bitterstoffe aus Hopfen und Malz. Diese beruhigen, fördern den Schlaf und wirken außerdem auch noch antibakteriell. Um diesen Effekt zu verstärken, wird das Bier erhitzt. Allerdings sollte es nicht kochen, da sich der Alkohol, der hilft Bakterien abzutöten, sonst verflüchtigt.

55. Geöffnete Muscheln soll man nicht kaufen

RICHTIG! Muscheln liefern hochwertiges Eiweiß und dürfen deshalb gerne öfter auf dem Teller landen. Doch Vorsicht bei bereits geöffneten Exemplaren! Sie könnten falsch oder zu lange gelagert und verdorben sein. Muscheln müssen vor dem Kochen immer geschlossen und nach dem Kochen immer geöffnet sein. Sie sollten mindestens zehn Minuten garen. Exemplare, die danach noch geschlossen sind, sollten Sie entsorgen.

Donnerstag, 8. Mai 2014

Meine Bücherwelt: Mein Traum geht weiter

Meine Bücherwelt: Mein Traum geht weiter: Ich freue mich sehr, Rang 49 im Kindle-Shop Ratgeber, Gesundheit und Medizin, Natumedizin Herzlichen Dank meinen Lesern! Produktinforma...

Mein Traum geht weiter

Ich freue mich sehr, Rang 49 im Kindle-Shop Ratgeber, Gesundheit und Medizin, Natumedizin
Herzlichen Dank meinen Lesern!

Produktinformation

Dienstag, 6. Mai 2014

Meine Bücherwelt: Warum Hungern sinnlos ist

Meine Bücherwelt: Warum Hungern sinnlos ist: Notstand im Körper Anti-Diät-Tag: Warum Hungern sinnlos ist Wer mithilfe von Radikalkuren abnehmen will, wird erfolglos bleiben. Di...

Warum Hungern sinnlos ist

Notstand im Körper

Anti-Diät-Tag: Warum Hungern sinnlos ist

Wer mithilfe von Radikalkuren abnehmen will, wird erfolglos bleiben.Wer mithilfe von Radikalkuren abnehmen will, wird erfolglos bleiben.
Diäten versprechen eine schnelle Lösung für Figurprobleme: „3 Kilo weniger in nur 7 Tagen!“ oder „Dauerhaft schlank mit der Pasta-Diät!“ heißt es verlockend in Büchern und Zeitschriften. Doch die meisten dieser Diät-Konzepte sind nicht nur ungesund – sie machen sogar dick. Passend zum internationalen Anti-Diät-Tag, der wie jedes Jahr am 6. Mai zelebriert wird, heißt es einmal mehr: Schluss mit lästigen Diäten!
Auch wenn es sicher nicht den einen für alle gültigen Weg gibt, um erfolgreich abzunehmen, ist doch eines sicher: Wer gesund und vor allem langfristig schlank werden möchte, sollte (Crash)Diäten unbedingt vermeiden. „Diäten bringen den Grundumsatz des Körpers für bis zu zwölf Monate aus dem Takt“, warnt der EAT SMARTER-Experte Professor Ingo Froböse vom Zentrum für Gesundheit der Deutschen Sporthochschule Köln. Isst man nach einer drei- bis vierwöchigen Diät wieder normal, ist nicht selten der Jojo-Effekt die Folge: Man wiegt mehr als vor der Diät.

Das Prinzip „Abnehmen“ verstehen

Doch was ist der Grundumsatz, der durch Diäten so durcheinander gerät? Und wie nimmt man wirklich erfolgreich ab? Um das Prinzip „Abnehmen“ zu verstehen muss man die grundsätzlichen Begrifflichkeiten kennen: Der Grundumsatz bezeichnet allein die Menge an Kalorien, die unser Körper täglich benötigt, um seine lebenswichtigen Funktionen (z.B. Atmung, Herzschlag) aufrecht zu erhalten. Der Grundumsatz liegt bei Frauen durchschnittlich bei 1.200-1.500 Kalorien, bei Männern bei circa 1.800 Kalorien pro Tag. Zum Grundumsatz addiert sich immer der Leistungsumsatz. Er bezeichnet die Menge an Kalorien, die wir verbrauchen, weil wir uns bewegen. Der Leistungsumsatz ist individuell verschieden: Während der eine nur wenig geht, viel sitzt und mit dem Auto zur Arbeit fährt, treibt der andere seinen Leistungsumsatz zum Beispiel durch Sport weiter in die Höhe.

Diäten fördern den Jo-Jo-Effekt

Um abzunehmen, gibt es nun nur eine goldene Regel: Die tägliche Kalorienbilanz muss negativ ausfallen. Sprich: Wir müssen mehr Kalorien verbrennen (Grundumsatz + Leistungsumsatz) als wir über unsere Nahrung zu uns nehmen. Der altbekannte Rat, mehrmals pro Woche sportlich aktiv zu sein, macht in diesem Zusammenhang betrachtet also wirklich Sinn, da man zusätzliche Kalorien verbrennt. Wer dazu ausgewogen, gesund und nicht zu fett isst, bei dem werden in einem angemessenen Tempo automatisch und nachhaltig die Pfunde purzeln.

Diäten bringen den Körper aus dem Takt

Besonders Frauen aber, so weiß Professor Froböse, reduzieren ihre tägliche Kalorienzufuhr im Rahmen einer Diät drastisch und nicht selten auf deutlich unter 1.000 Kalorien pro Tag. Das ist zu extrem. Die Folge: Dem Körper wird ein künstlicher Notstand signalisiert, der Grundumsatz wird deutlich heruntergefahren, um nur noch die nötigsten Körperfunktionen aufrecht zu erhalten. Das Problem: beendet man die Diät, fährt der Grundumsatz nicht automatisch wieder auf sein normales Niveau hoch. Bis zu zwölf Monate, so Professor Froböse, braucht es, um den Grundumsatz wieder auf ein Normalmaß einzupendeln. Wer direkt nach einer Diät wieder normal isst, nimmt dann fast automatisch zu.

Wer abnehmen will, muss seine Ernährung umstellen und Sport treiben

Die Empfehlung von Prof. Froböse deckt sich mit der Meinung vieler Ernährungsexperten: Statt einer Diät sollte eine langfristige Ernährungsumstellung das Ziel sein. Um abzunehmen und auch schlank zu bleiben müsse der Grundumsatz gesteigert und zusätzlich durch Bewegung der Leistungsumsatz erhöht werden.
Mehr zum Thema: EAT SMARTER beantwortet Fragen zum klugen Abnehmen.
(ben)

Sonntag, 4. Mai 2014

Meine Bücherwelt: Love- und Romance-Scamming

Meine Bücherwelt: Love- und Romance-Scamming: Mittlerweile sind nicht nur Frauen, sondern auch Männer betroffen. Ich glaube es nicht, dass immer noch so viele Frauen darauf herei...

Love- und Romance-Scamming

Mittlerweile sind nicht nur Frauen,

sondern auch Männer betroffen.

Ich glaube es nicht, dass immer noch so viele Frauen darauf hereinfallen. Wozu habe ich das eBook "Und dann fing der Sommer an ..." geschrieben? Da steht haarklein drin, wie die Scammer agieren. Meine ebooks in Englisch und Deutsch gibt es bei Amazon weltweit unter meinem Namen

Wikipedia schreibt, dass in England über 200.000 Frauen betroffen sind. Leider gibt es von Deutschland keine näheren Angaben.

Eine Betrüger-Bande soll 15 einsamen Frauen mehr als 150 000 Euro abgezockt haben. Am Mittwoch begann der Prozess.
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