Freitag, 6. Februar 2015

12 spannende Fakten rund um Schokolade - Hier: 1 - 3

Wissen aus EatSmarter

12 spannende Fakten rund um Schokolade

„Schokolade ist Gottes Entschuldigung für Brokkoli“, brachte es der amerikanische Schriftsteller Richard Paul Evans einmal auf den Punkt. Und auch Charles Dickens schrieb schon treffend: „Nichts ist wertvoller als ein guter Freund, außer ein Freund mit Schokolade.“ Die ganze Welt liebt Schokolade, denn sie ist Seelentröster und Glücklichmacher, kann das Herz schützen und sogar schön machen.

1. Einfach göttlich


„Speise der Götter“. Die Übersetzung des griechischen Namens für Theobroma cacao, den Kakaobaum, klingt allein schon verlockend. Und so wundert es nicht, dass Schokolade zu den beliebtesten und sinnlichsten Naschereien überhaupt gehört. Der erste bekannte „Chocoholic“ war Maria Theresia von Österreich, die Frau des Sonnenkönigs Ludwig XIV. Sie liebte Schokolade so sehr, dass ihr Mann nach ihrem Tod 1683 aus Trauer Schokolade bei offiziellen Anlässen und Empfängen gänzlich verbieten ließ. Heute isst jeder von uns im Schnitt neun Kilogramm Schokolade pro Jahr. Das sind 91 Tafeln süße Sünde – die manchmal weit mehr sind, als nur eine Nascherei. „Wir haben die Strapazen nur überlebt, weil wir genug Schokolade hatten“, berichtete zum Beispiel der norwegische Polarforscher Roald Amundsen, der als erster Mensch 1911 den Südpol erreichte.

2. Bittersüße Entdeckung

Schokolade Wissen
Der Siegeszug der Schokolade beginnt mit der Kakaofrucht: Vor etwa 3500 Jahren brachen die Olmeken im heutigen Mexiko die großen Früchte des Kakaobaumes erstmals auf, pürierten die innenliegenden Samen und das sie umhüllende Fruchtfleisch zu einem Brei und verrührten diesen mit kaltem Wasser. Dieses erste Kakaogetränk schmeckte reichlich bitter – aber war heiß begehrt. Und zwar so sehr, dass nur Könige und erfolgreiche Krieger es trinken durften. Frauen war es strikt verboten, am Kakao zu nippen, der als aufputschend galt. Kakaobohnen waren so wertvoll, dass sie eine Weile als Zahlungsmittel akzeptiert waren. Irgendwann wurde der herbe Trunk dann mit Pfeffer, Vanille und Mais gewürzt, zwischen 1519 und 1544 schließlich auch endlich gesüßt – und von dem Moment an starteten Kakao und Schokolade ihren fulminanten Siegeszug um die Welt.

3. Von der Kakaobohne zur Schokolade

Schokolade Wissen
Knapp 540 000 Tonnen Bitter- und Vollmilchschokolade werden jährlich allein in Deutschland produziert. Die Ernte der Kakaofrüchte in den Anbaugebieten rund um den Äquator erfolgt von Hand, und die Bohnen werden noch vor Ort fermentiert und getrocknet. Mit dem Schiff kommen sie nach Europa und werden in den Schokoladenfabriken erst geröstet (es entsteht das typische Kakaoaroma), dann von der Schale befreit und schließlich mit Kakaobutter und Zucker (je nach Sorte auch mit Milchpulver oder Sahne) vermischt und zermahlen. Mehrere Stunden wird die Masse im Anschluss zunächst gewalzt und schließlich in der sogenannten Conche(erfunden 1879 vom Schweizer Rodolphe Lindt) gerührt. Letzte unerwünschte Bitterstoffe verflüchtigen sich nun, die Aromen entfalten sich vollends und es entsteht die typisch schokoladige Cremigkeit. Das Conchieren kann – je nach Sorte und Qualität der Schokolade – bis zu 72 Stunden dauern.
Morgen geht es weiter mit 5 - 7
Herzliche Grüße
Dorothee Sargon

Donnerstag, 5. Februar 2015

Meine Bücherwelt: 6 gesunde Öle, die Sie kennen sollten

Meine Bücherwelt: 6 gesunde Öle, die Sie kennen sollten: 6 gesunde Öle, die Sie kennen sollten Sie sind auf der Suche nach dem idealen Öl? Dann setzen Sie auf native beziehungsweise kalt gepres...

6 gesunde Öle, die Sie kennen sollten

6 gesunde Öle, die Sie kennen sollten

Sie sind auf der Suche nach dem idealen Öl? Dann setzen Sie auf native beziehungsweise kalt gepresste Öle. Durch die schonende Herstellung bleibt ein Großteil der Geschmacksstoffe, Vitamine und der als gesund geltenden mehrfach ungesättigten Fettsäuren erhalten. Wichtig: Bei einigen Ölen können bei zu starker Erhitzung Inhaltsstoffe verloren gehen.

Olivenöl

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Kalt gepresst ist dieses Öl reich an ungesättigten Fettsäuren. Im Hinblick auf die Qualität gilt außerdem: Je niedriger der Säuregrad des Olivenöls, desto besser. 0,5 Prozent sei bei einem guten Öl ein akzeptabler Wert, sagen Experten.
Wofür verwenden? Ab 180 Grad Celsius werden wertvolle Inhaltsstoffe des nativen Olivenöls zerstört, deshalb sollte man es, wenn überhaupt, nur leicht erhitzen.

Rapsöl

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Dieses Öl punktet in kalt gepresstem Zustand mit einer guten Fettsäurenzusammensetzung. Ein Esslöffel hochwertiges Rapsöls deckt den Tagesbedarf an Omega-3-Fettsäuren zu etwa 90 Prozent, zwei Esslöffel den Bedarf an Vitamin E zu rund 70 Prozent.
Wofür verwenden? Rapsöl ist in nativer Form hitzebeständiger als andere native Öle. Deshalb eignet es sich nicht nur für Salate, sondern auch zum Erhitzen.

Leinöl

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Es fließt dick vom Löffel und schmeckt intensiv nussig: kalt gepresstes Leinöl enthält viel von der 3-fach ungesättigten Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolensäure. Diese kann Entzündungen hemmen, die Blutgerinnung fördern und Blutgefäße erweitern.
Wofür verwenden? Leinöl eignet sich nicht zum Erhitzen und sollte ausschließlich kalt – am besten in Salaten oder etwa zu Kartoffeln mit Kräuterquark – genossen werden.

Kürbiskernöl

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Dieses nussige Öl gilt als Spezialität aus der Steiermark (Österreich). Hauptbestandteile sind Linolsäure, Phytosterine und andere mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Verbraucher sollten beim Kauf auf das EU-Siegel „geschützte geografische Angabe“ achten.
Wofür verwenden? Durch seinen intensiven Geschmack eignet sich Kürbiskernöl hervorragend zum Verfeinern von Salaten und Suppen. Aufs Erhitzen sollten Sie verzichten.

Walnussöl

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Walnussöle sind nicht ganz günstig, ihren Preis aber durchaus wert: Bis zu 13 Prozent der im Öl enthaltenen Fette gehören zu den wertvollen Omega-3-Fettsäuren. Tipp: Kaufen Sie das Öl in kleinen Mengen, da es schnell ranzig wird.
Wofür verwenden? Walnussöl passt sehr gut zu kalten Vorspeisen und Salaten. Zum Erhitzen ist es durch den hohen Anteil ungesättigter Fettsäuren nicht geeignet.

Traubenkernöl

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Es gehört zu den teuersten Ölen: Kalt gepresstes Traubenkernöl enthält zu rund 90 Prozent ungesättigte Fettsäuren, allen voran die besonders wertvolle Linolsäure. Tipp: Lagern Sie das Öl dunkel und kühl, sonst verliert es an Geschmack.
Wofür verwenden? Traubenkernöl besitzt einen hohen Rauchpunkt von über 190 Grad Celsius und eignet sich deshalb zum Braten, Kochen und sogar zum Frittieren.
Aus EatSmarter 
 

Mittwoch, 4. Februar 2015

Meine Bücherwelt: The best way to thank an author is to write a Revi...

Meine Bücherwelt: The best way to thank an author is to write a Revi...: Die Liebe in Zeiten der Einsamkeit , 3. Februar 2015 - 5 Sterne  Von  Michèle Cabrerizo Machado "Seño&qu...

The best way to thank an author is to write a Review

Die Liebe in Zeiten der Einsamkeit, 3. Februar 2015 - 5 Sterne 
 
 
Rezension bezieht sich auf: Please, chat with me! (Kindle Edition)
ich bin ja nun selber viel on-line, aus beruflichen Grúnden, und auch auf facebook und anderen Seiten mit chats. Aber in die Situation der Abhängigkeit bin ich Gott sei Dank nicht verfallen. Chat with me ist ein modernes Buch mit einem modernen Thema, dem on-line scammen und dem Ausnützen von Gefühlen, die in unserer eiskalten Zeit vor die Hunde gehen. Der Stil Dorothee Sargons überzeugt von der ersten Seite bis zur letzten und lässt einen nachdenklich werden, wie weit Einsamkeit und Liebe im internet auf dem Prüfstand stehen und nur die Oberfläche einer Volkskrankheit ankratzen, die so alt ist, wie die Menschheit, nämlich, geliebt zu werden, oft um jeden Preis und wie man sich in unseren Zeiten damit auch verlieren kann. Mehr verrate ich nicht, es ist mehr als lesenswert!
 
Einfach herzerfrischend! Von Michèle Cabrerizo Machado am 3. Februar 2015 - 5 Sterne
Format: Kindle Edition
 
Ein wundervolll entspannendes und unterhaltsames Buch, wenns mal nicht Psychothriller oder die Tribute von Panem sein müssen. Jede emanzipierte Frau wird sich darin wiederfinden und vieles bestätigen können, was "Frau" so alles selbst kann.. 
Herzlichen Dank.
Dorothee Sargon 

Dienstag, 3. Februar 2015

Meine Bücherwelt: Gibt es Lebensmittel, die alt machen?

Meine Bücherwelt: Gibt es Lebensmittel, die alt machen?: Fast Food, Zucker & Co.Aus EatSmarter Diese Lebensmittel machen alt Kann man sich wirklich alt essen? Die Antwort auf diese Frage...

Gibt es Lebensmittel, die alt machen?

Fast Food, Zucker & Co.Aus EatSmarter

Diese Lebensmittel machen alt

Kann man sich wirklich alt essen? Die Antwort auf diese Frage lautet ja. Denn es gibt Lebensmittel, die sich negativ auf Haut, Organismus und Co. auswirken. Wir stellen die Lebensmittel vor, die uns alt aussehen lassen.

1. Weiß ist ungesund


Sie haben es bestimmt schon geahnt – Zucker lässt uns altern. Zumindest wenn wir zu viel davon konsumieren. Denn überschreiten wir das Maximum von 60 Gramm pro Tag erhöht sich das Diabetesrisiko  und die Wahrscheinlichkeit an Übergewicht zu leiden.  Denn essen wir zu viel Zucker, steigt der Blutzuckerspiegel an, was wiederrum Fetteinlagerungen begünstigt.
Außerdem verliert die Haut ihre Elastizität, wodurch Falten entstehen können. Der Grund: Die Endprodukte des Zuckerstoffwechsels lagern sich an die Proteinfasern in unserem Bindegewebe an. Durch diesen Prozess kann das Bindegewebe verkleben und wirkt schlaff.

2. Schnell ist nicht immer besser


Fast Food ist ebenfalls nicht besonders gut für ein jugendliches Aussehen. Denn Cheeseburger, Pommes und auch Fertiggerichte enthalten oft reichlich Phosphate, die die Alterungsprozesse im Körper beschleunigen können, da sie zu Gefäßverkalkungen führen können. Meist sind die E-Nummern auf der Zutatenliste ein Hinweis auf viele Phosphate. Verzichten Sie deshalb auf Fast Food und greifen Sie lieber zu frischen Produkten, die nicht industriell verarbeitet wurden.

3. Salzig ist tückisch


Maximal sechs Gramm Salz sollten wir am Tag zu uns nehmen. Überschreiten wir diesen Wert, was besonders durch den Konsum von Fast Food und Fertiggerichten schnell der Fall sein kann, beginnt der Körper, unseren Zellen Wasser zu entziehen, damit er das überschüssige Salz ausschwemmen kann. Dadurch verringert sich allerdings die Elastizität der Zellen, die Haut wirkt schlaff. 

4. Damit sehen Sie alt aus

Brot, Brötchen, Kuchen, Kekse und Co. – All diese Backwaren schmecken lecker, doch zu viel davon lässt uns altern. Denn bei Weizenmehl – Hauptbestandteil der genannten Produkte – handelt es sich um raffinierte Kohlenhydrate.  Essen wir zu viel davon, kann unser Körper überzuckern, da Weißmehl vom Organismus in Zucker umgewandelt wird. Der Effekt ist also der gleiche wie bei einem zu hohen Zuckerkonsum. Die Haut wird weniger elastisch. 
Aus EatSmarter


5. Das richtige Trinken


Ab und an ist ein Glas Wein oder Bier ok, doch zu viel Alkohol macht alt, da er den Körper austrocknet.  Die Haut wirkt fahl und Falten werden schneller sichtbar.  Generell sollten Sie viel Wasser trinken. Das versorgt den Körper und unsere Zellen mit Flüssigkeit und verleiht ein frisches und strahlendes Aussehen.

www.autorin-dorotheesargon. de